Altersvorsorge

Altersvorsorge

Wir kümmern uns um Sie und Ihre Gesundheit.

Diese Anlage liegt im nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Altersvorsorge Solingen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich bewandert sind.

Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich kompetent beraten!

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Klasse betrug dabei 66 Prozent. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen innerhalb von 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Begutachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege über die demografische Erwartung . Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine merklich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe andererseits „nur“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den meisten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen hingegen Witwen. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien

Aus welchem Grund es sich heute immer noch rentiert in Pflegewohnungen Geld Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen. Pflegeheimprojekte werden zunehmend in einzelne Appartements geteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft – stressfrei ohne Vermietungsrisiken und eine garantierte Mietrendite inbegriffen. Alle beteiligten Seiten erreichen mehr. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Landesteilen knapp bemessen, es fehlt schlicht an Heimplätze. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren massiv in die Erweiterung und den Ausbau – und das öfter in Kooperation mit Privatanlegern. Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Pflegewohnung zu bezahlen – der Betreiber übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie immerwährende Vermietung und Instandhaltung. Gesicherte Erlöse von vier bis sechs Prozent machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Anleger schmackhaft .

Erfahren Sie mehr zu unserer neuen Pflegeimmobilie!!

In Seniorenwohnungen investieren. Weshalb? Lohnt sich das? Die Geldanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Renditeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste Privatanleger, die eine erprobte Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Halter eines Appartements zweifellos daran. Die in den vergangenen 180 Monaten erlebten Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn machbar ist. Eine Investition in ein Zinshaus ist von daher mustergültig geeignet, um hohe positive Ergebnisse und Wertsteigerungen zu ergattern. Vor allem nach der Finanzmarktkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Bedeutung. Angemessene Gewinnspanne mit Häusern zu erwirtschaften ist in den vergangenen 3 Jahren jedoch immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur noch eine niedrige Menge Häusern, die demnächst bei Wertsteigerungen profitieren werden. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden beachtliche Erlöse. Den meisten privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein tendenziell exotisches Anlagegerüst. Dabei handelt es sich hier um ausgezeichnete Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem interessanter Rendite.

Eine krisensichere Investition

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Der Trend der letzten Jahre: Kapitalanlage in Pflegeheime in Solingen, nicht zuletzt vor allem weil kalkulierbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Einwohnerschaft dazu führt, das in den nächsten zwanzig Jahren heute abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Hohe Mietrenditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist Vier oder Fünf Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit verschenken, verkaufen, vermachen.
  • Altersvorsorge
    Ein Investment in „Altersvorsorge“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Wo lassen sich heutzutage Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegewohnungen

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

Solingen