Anlage Beratung

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Renditeimmobilien

Gesicherte Mieteinnahme selbst bei einem Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Sicherheit durch konstante Miete:

Wann und weshalb sich die Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Wir zeigen jetzt wovon ein Gewinn bei der Anschaffung einer Sozial-Immobilie abhängt.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Käufer der Etagenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Anlage Beratung Würzburg

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Nervenschonend und simpel – Wir empfehlen Ihnen Experten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Auch wenn in der Alterklasse 70-75 „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit steigendem Alter sind Einwohner in der Regel eher pflegebedürftig.
  2. Augenfällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe jedoch „nur“ einunddreißig Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass oftmals die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Gegensatz dazu verwitwet.
  3. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  4. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.

Ein Pflegeheim kaufen und ohne Risiko hohe Erträge erzielen

Berechnungen entsprechend sollen circa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Senioren Immobilien besteht keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die erforderlichen Kapitalmittel, um größere Gebäude als Pflegeappartements zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Investition daher an.

Würzburg

Pflegeimmobilien in Würzburg kaufen!

In Pflegeappartements anlegen? Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Finanzanlage in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der allgegenwärtigen Kaufkraftminderung. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, die eine gute Geldanlage suchen. Wenn die Inflation einsetzt steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten , so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes ohne Frage hieran. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn ausführbar ist. Hohe Gewinne und Wertzuwächse kann heute mustergültig mit der Geldanlage in eine Anlageimmobilie ergattert werden. Bereits seit vielen Hundert Jahren sind Wohngebäude ein ertragsreiches Anlageziel und bedeuten über Jahre hinweg Solidität. Angemessene Gewinnspannen mit Immobilien zu erreichen ist in den letzten 3 Jahren aber immer anstrengender geworden. Aufwertungen bei Immobilien? In prognostizierbarer Zeit profitieren nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten gloriose Erlöse. Der überwiegenden Zahl an privaten Investoren ist sie dennoch nach wie vor ein relativ unentdecktes Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich hier um fabelhafte Investitionschanceen mit perspektivisch absolut attraktiver Rendite.

Staatlich gesicherter Mietfluss sorgt für sichere Rendite

Der Trend dieser Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheime in Würzburg, nicht zuletzt sondern auch weil vorhersehbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führt, das in den nächsten 10 Jahren heute abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Günstiges Preisniveau
    Ein typisches Investment in Pflegeappartements beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Investition. Fazit: Die Menschen werden ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Teuerungsschutz
    Gewöhnlich sind die Pachtverträge an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Sie haben somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vermachen, in Geld verwandeln, verschenken.
  • Anlage Beratung
    Investition in „Anlage Beratung“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich im Moment Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Renditeimmobilien in Würzburg

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Seniorenresidenz fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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