Berlin Betreutes Wohnen

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Pflegewohnungen

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Anlegern leichter den Kauf einer Sozial Immobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren, wenn man z.B. die Hälfte des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 2 % jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden.

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Bevölkerung änderte sich auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und bildet somit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt aus diesem Grund eine besondere Entwicklung.

Berlin Betreutes Wohnen Castrop-Rauxel

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Erfahrung gesammelt haben.

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben zusammen mit Experten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Investition an.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Ein stark wachsender Markt: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
  2. Prägnant ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine bedeutend größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Kontrast dazu „lediglich“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dagegen verwitwet.
  3. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt kräftig über der Bevölkerungsstatistik.
  4. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als sechzehn Prozent.
  5. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).

Können wir Ihnen eventuell weiterhelfen?

Wo die Immobilie steht ist für die Investition eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verringern die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Mehrzahl der Fälle wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren verändern kann.

Pflegewohnungen

SINGLE UND ANLEGERHIT!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für Geldgeber, welche eine bewährte Finanzanlage benötigen. Steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Halter des Appartements daran. Wer seine Immobilie abgeben will, kann dies erwartungsgemäß mit einer netten Aufwertung sehr oft tun. Die Anlage in eine Immobilie ist aus diesem Grund sehr gut geeignet, um hohe positive Ergebnisse und faszinierende Wertzuwächse zu erzielen. Bereits seit Jahrhunderten stellen Wohngebäude das geeignete Kapitalanlageziel dar und bringen langfristige Stabilität. Hohe Renditen mit schlichten Wohnungen zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen zehn Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer aufwändiger geworden. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten großartige Gewinne. Vielen privaten Investoren ist sie indes nach wie vor ein relativ fremdes Kapitalanlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Kapitalanlagechanceen mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Frauen investieren anders aber nur ein bisschen

Bei etlichen Kapitalanlegern noch immer leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als lukratives Anlagevehikel bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Vorsorgelücke, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Stabile Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Abwertung
    Mietverträge sind an die allgemeine Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Günstiges Preisniveau
    Schon um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Berlin Betreutes Wohnen
    Ein Investment in „Berlin Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zeitgleich hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilie selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Gelsenkirchen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Castrop-Rauxel zu kaufen.

Renditeimmobilien in Castrop-Rauxel

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Kapitalanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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