Betreutes Wohnen Johanniter

Betreutes Wohnen Johanniter

Betongold

Unser Ratgeber informiert umfassend:

Warum sich die Sozialimmobilie für einzelne Kapitalanleger rentiert? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit einer Dekade bis zum Gehtnichtmehr. Spezialisten erklären jetzt wovon der Ertrag bei Kauf einer Sozialimmobilie abhängig ist.

Mietrendite Altenwohnanlage / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Trotzdem empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermitteln. Vorwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Betreutes Wohnen Johanniter Erfurt

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Anleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich bewandert sind.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die geeignete zu finden.

Bekanntgabe der Pflege nach § 109 SGB XI seit 1999

  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • Der wachsende Markt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um sechzehn Prozent. Bei Prüfung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Wachstum mehr als 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine unübersehbar höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters andererseits „nur“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall hingegen verwitwet.

Investition mit attraktiven Aussichten!

Warum es sich immer noch lohnt in Seniorenresidenzen Geld zu investieren. Pflegeimmobilie als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden immer öfter als einzelne Apartments an einzelne Anleger verkauft ? kein Vermietungsstress und sicheren Ertrag inbegriffen. Das kann sehr gewinnbringend sein. In genügend Landesteilen fehlen heute in der Zukunft an Unterbringungsmöglichkeiten somit genügend Pflegeheimplätzen. Das benötigte Geld wird heute und in Zukunft an vielen Orten von Anlegern eingeworben und massiv in die Erweiterung investiert. Eine einzelne Pflegewohnung können Privatanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims kümmert sich um die Zimmervermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Pächter versprechen sichere Erträge durchschnittlich um fünf Prozent.

Renditeobjekt

Rendite berechnen für Ihre Immobilie – mit der Nettomietrendite!

In Seniorenwohnungen investieren? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bringt mehrjährigen Erfolg. Vor allem für konservative Privatanleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Eigentümer eines Appartements aber gewiss hierbei. Betongold mit Überschuss abgeben ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig fraglos kurzerhand zu schaffen. Eine sicher geeignete Chance um hohe positive Ergebnisse und Interesse weckende Wertsteigerungen zu erreichen ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Schon seit vielen Jahrhunderten stellen Gebäude sehr gutes Investment dar und bringen über viele Jahre Solidität. Angemessene Erträge mit schlichten Appartements zu machen ist in den verflossenen drei Jahren jedoch immer strapaziöser geworden. Preissteigerungen bei Appartments? Demnächst messbaren Anteil haben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert liegenden enormen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Monden glänzende Einkünfte. Den meisten kleinen Investoren ist sie allerdings nach wie vor eine recht fremdartige Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem faszinierender Gewinnmarge.

Und wer bezahlt das Betongold eigentlich?

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Seniorenwohnungen in Erfurt? nicht zuletzt sondern auch weil bereits vorhersehbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich stark nachgefragten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Ein Kapitalanleger der hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von der guten Gewinnspanne von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnung genießen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Aachen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Erfurt zuzulegen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegewohnung, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Grundbucheintrag
    Ein Anleger wird als Besitzer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vererben, veräußern, weggeben.
  • Betreutes Wohnen Johanniter
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Johanniter“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Rendite bei zeitgleich gutem Schutz des investierten Geldes.
  • Günstiges Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Immobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Dynamisierung gewählt.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Investition Seniorenwohnanlage fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Wenn Sie sich über Rendite-Immobilien unverbindlich erkundigen möchten oder sich gegebenenfalls schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Spezialisten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Erfurt