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Das Thema heute:

Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Entwicklung.

Diese besondere Kapitalanlage liegt im Trend wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Betreutes Wohnen Lüdinghausen Ingolstadt

Für Renditeobjekte auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Seit 20 Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt stark über der Bevölkerungsstatistik.
  2. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem stationär betreut: 783 000 (27 %).
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Altersgruppe betrug dabei 66 Prozent.
  5. Ein stark wachsender Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.

Welche Perspektiven hat der Markt für Pflegeimmobilien?

Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus gesichert. Diese Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, momentan ungefähr 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

„Allen Menschen Zugang zu Anlage-Immobilien ermöglichen“!

In Seniorenwohnungen anlegen? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, die eine verlässliche Geldanlage brauchen. Steigen die Mieten , so partizipieren Inhaber des Appartments aber gewiss hierbei. Dieses Besitztum mit Rendite loswerden ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen demnächst mit Bestimmtheit ohne Bedenken denkbar. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann heute perfekt mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Seit der Lehman Brothers Pleite geniessen Wohngebäude eine wachsende Bedeutung. Gute Ausbeute mit normalen Immobilien zu erzielen ist in den verflossenen zehn Jahren jedoch immer schwerer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in der Zukunft bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren nennenswerte Einnahmen. Vielen kleinen Investoren ist sie indessen nach wie vor eine tendenziell fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um brillante Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm interesse weckender Gewinnspanne.

Finden Sie jetzt Ihre passende Pflegeimmobilie

Bei vielen Kapitalanlegern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als erfolgreiches Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird erwartet, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von einer angemessenen Ausbeute von vielen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Eine Entwicklung dieser Zeit: Geldanlage in Sozialwohnungen in Ingolstadt? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Altenwohnungen.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Betreutes Wohnen Lüdinghausen
    Die Kapitalanlage in „Betreutes Wohnen Lüdinghausen“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zugleich gutem Schutz des angelegten Geldes.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Investition. Fazit: Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Sehr gute Erträge
    Hohe Renditen zwischen zumeist Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen darstellen.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Staatliche Förderungen für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Permanente Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

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