Betreutes Wohnen Muenchen

Betreutes Wohnen München

Sachwerte Vielfältige Anlagemöglichkeiten und Risiken

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Berechnung ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern leichter den Erwerb einer Seniorenresidenz zu stemmen. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren, indem zum Beispiel einen Teil des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter sechs Prozent) liegen. Bei einer Teilfinanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Betreutes Wohnen München Pforzheim

Für Rendite-Immobilien ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Anleger.

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Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon alles in allem stationär versorgt: 27 Prozent.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist das aber nicht verwunderlich.
  • In der Generation 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das im Nu und stark. In der Generation 90+ sind es bereits 66%. Ergo, mit steigendem Lebensalter steigt das Risiko der Pflegebedürftigkeit progressiv an.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Personen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Pforzheim: Top-Städte haben Top-Mieten

ETW gelten wie eh und je als stabile Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Geldentwertung und Steuervorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen entscheidende Aspekte beachtet werden, um die nachhaltige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien gehören unter anderem eine korrekte Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

4,00 – 4,50 %!

In Pflegeappartements anlegen. Wieso? Lohnt das? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen bringt andauernden Zinsertrag. Vor allem für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Wenn die Kaufkraftminderung zulangt steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer des Appartments . Betongold mit Überschuss veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit definitiv ohne Bedenken möglich. Die Geldanlage in eine Anlageimmobilie ist daher vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnspanne und entzückende Wertzuwächse zu erarbeiten. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Popularität. Angemessene Gewinnspanne mit gewöhnlichen Immobilien zu erzielen ist in den vorangegangenen 5 Jahren und in jedem Jahr immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Immobilien? In absehbarer Zeit gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und relativ geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Gewinne. Der überwiegenden Zahl an privaten Investoren ist sie sehr wohl noch ein tendenziell exotisches Anlagegerüst. Dabei handelt es sich hier um fabelhafte Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch extrem starker Rendite.

Immobilien Objekte

Bei vielen Investoren immer noch leidlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Banken, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als lohnendes Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Rentenberatern voraus gesagt, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Kapitalanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, profitiert abgesehen von der guten Gewinnmarge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Ein Trend dieser Jahre: Kapitalanlage in Seniorenwohnanlage in Pforzheim? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in Pflegeheimen.

  • Betreutes Wohnen München
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen München“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich gegenwärtig Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit zum Geschenk machen, veräußern, vererben.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Käufer also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnungen selbst. Ist Ihre Heimatstadt Mainz? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Pforzheim anzuschaffen.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Pflege in einigen Jahren- wie soll’s weiter gehen?

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Betreutes Wohnen München Pforzheim