Eigentumswohnung Als Anlage

Eigentumswohnung als Anlage

Sozialverträgliche Rendite statt Betongold

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Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Trotzdem empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

Eigentumswohnung als Anlage Euskirchen

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist das allerdings nicht sonderlich verwunderlich.
  2. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um sechzehn Prozent. Bei dieser Begutachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  4. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammengenommen in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).

Ihr Service rund um die Immobilie

Studien entsprechend müssen circa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen gibt es keine Möglichkeit, diese Anzahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um ältere Häuser als Seniorenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Investition daher an.

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen!

In Seniorenresidenzen anlegen. Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für unsichere einzelne Anleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Mieten an, so profitieren Inhaber eines Appartments aber gewiss hierbei. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn realisierbar ist. Hohe Renditen und entzückende Wertsteigerungen kann mit der Anlage in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst die Wichtigkeit von Wohnungen als ein ideales Anlagevehikel. Es ist jedoch nicht mehr ohne größeren Aufwand möglich, um mit einfachen Appartments gute Rendite zu erreichen. Es gibt sehr bald nur noch eine überschaubare Anzahl an Appartements, die in voraussehbarer Zeit bei Preissteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten nennenswerte Überschüsse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie indes nach wie vor ein tendenziell unentdecktes Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Geldanlagemöglichkeiten mit künftig absolut starker Gewinnspanne.

Ansprechende ruhige Eigentumswohnung in zentraler Lage

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Die Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit um Jahre länger als vor Hundert Jahren. Diese Ausweitung der Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Sozialwohnungen in Euskirchen? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das in den nächsten 10 Jahren heute abrufbare Kapazitäten an Heimplätzen nicht reichen werden.

  • Langjährige Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Investoren erhalten oftmals das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Schutz vor Abwertung
    Gängige Realität ist es üblich, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an steigende Preise angepasst wird.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Eigentumswohnung als Anlage
    Investition in „Eigentumswohnung als Anlage“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Rendite bei gleichzeitig gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Pflege in wenigen Jahren- wie soll’s weiter gehen?

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Euskirchen