Festverzinsliche Wertpapiere

Festverzinsliche Wertpapiere

Immobilien auf Rekordfahrt: Gefragtes Betongold

Sichere Renditeimmobilie kaufen. Finanzkrisenunabhängig. Unabhängige Beratung. Über 4 Prozent jährliche Rendite. 25 Jahre konstante Mieteinahmen. Börsenunabhängig. Erstlassige Bedingungen. Kaufen beim Marktführer. Persönlich und Individuell:

Der Bedarf an Sozial-Immobilien steigt enorm an. Die Änderungen an der Altersstruktur haben folgenschwere Konsequenzen. Immer mehr Senioren stehen einer kleineren Gruppe jungen Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, Auswertungen gehen davon aus, dass in 2060 wird aller Voraussicht nach jeder 3. älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Mietrendite Pflegewohnung / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie einzuschätzen. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Festverzinsliche Wertpapiere Bamberg

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflegestatistik nach SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

  1. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  3. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht verwunderlich.
  4. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der Bevölkerungsstatistik.
  5. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Eine krisensichere Investition

Für Anlageimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Zinshauses muss der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich allgemein für fast alle Kapitalanleger.

Bamberg

Aktuelle Angebote im Überblick!

In Pflegeimmobilien investieren. Wie? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine gute Geldanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigner des Heimplatzes ohne Zweifel. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Hohe Rendite und schöne Wertzuwächse kann ideal mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Nicht erst seit der Lehman Brothers Pleite steigt der Stellenwert von Gebäude als ein ideales Anlagevehikel. In den letzten Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit schlichten Wohnungen eine interessante Rendite zu schaffen. Zukünftig werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und relativ geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurchtgebietende Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein vergleichsweise fremdartiges Anlageschema. Dabei handelt es sich hier um fabelhafte Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig absolut hochinteressanter Rendite.

Pflegeimmobilien allgemein

Ein Trend der letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeimmobilien in Bamberg, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in speziellen Pflegeheimen.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Geld anlegen in Versicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Zinsen. Für den Fall das Zinsertrag herum kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Inflation aufgefressen. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in eine Renditeimmobilie verspricht dem Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnliche Prozedur ist es Usus, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung ausgewählt.
  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Die Menschen werden nachweislich demzufolge ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeimmobilie, die gewöhnliche Verwaltung ist die Aufgabe des Betreibers. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Witten? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Bamberg anzuschaffen.
  • Festverzinsliche Wertpapiere
    Die Anlage in „Festverzinsliche Wertpapiere“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer auffallend über der Preissteigerung liegenden Ausbeute und dies bei zugleich guter Sicherheit.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.

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