Gebrauchte Eigentumswohnung

Gebrauchte Eigentumswohnung

Etagenwohnungen

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer einer Altenwohnung beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Gebrauchte Eigentumswohnung Aschaffenburg

Für Anlageimmobilien ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich universell für einen Hauptteil der Investoren.

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Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung. Augenfällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich im Unterschied dazu verwitwet. Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Die 2009 stationär im Heim versorgten Leute waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren ohne Zweifel siebenunddreißig Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits älter als 85.

Weitere Anlageimmobilien als Investition finden

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, schrumpfen die Erfolgschancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Wunderschön private Eigentumswohnung mit Nachmittagssonne!

In Pflegeheime investieren! Wie? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Besonders angebracht für große Gefahren vermeidende Privatanleger, die eine bewährte Finanzanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Halter eines Heimplatzes jedenfalls daran. Betongold mit Gewinn in den Verkauf bringen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in der nahen Zukunft auf alle Fälle kurzerhand realisierbar. Hohe Gewinnspannen und hochspannende Performance kann heute beispiellos mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Seit der Finanzmarktkrise geniessen Zinshäuser eine steigende Relevanz. Die Erwartung sank, mit gewöhnlichen Immobilien eine hohe Gewinnspanne zu erlangen. Es gibt sehr bald nur noch ein paar Appartements, die zukünftig bei Preissteigerungen partizipieren werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten beachtenswerte Erlöse. Vielen kleinen Anlegern ist sie wirklich noch eine relativ anonyme Anlageform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig absolut faszinierender Rendite.

Wachsender Bedarf an Pflegeimmobilien

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

Wir Menschen in Deutschland leben heutzutage gesünder als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Teuerungsschutz
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Käufer haben das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Finanzierungsangebote und wie bereits erklärt Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Gebrauchte Eigentumswohnung
    Investition in „Gebrauchte Eigentumswohnung“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich im Augenblick Rendite und Sicherheit besser darstellen.

Pflegeappartment Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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