Haus Als Geldanlage

Haus als Geldanlage

Immobilien auf Rekordfahrt: Gefragtes Betongold

Dieser Ratgeber informiert Sie allumfassend:

Wieso sich die Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien vergrößert sich seit nunmehr 15 Jahren Jahren nicht abreißend. Wir erklären jetzt wovon eine Rendite bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Haus als Geldanlage Siegen

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

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Bekanntmachung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im zweijährigen Takt

  1. Die Situation im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent.
  2. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz weit über der Zukunftserwartung.
  3. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Leute waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  4. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  5. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.

Pflegeimmobilien Immobilien

Der Standort einer Immobilie als Kapitalanlage ist ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, reduzieren die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Altenwohnungen

Das Pflegeappartement!

In Seniorenwohnungen investieren. Weshalb? Funktioniert das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Geldgeber, die eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigentümer des Heimplatzes ohne Frage. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer netten Aufwertung zu jeder Zeit tun. Eine Anlage in ein Zinshaus ist somit außergewöhnlich geeignet, um hohe Resultate und Wertsteigerungen zu erreichen. Vor allem nach der globalen Banken- und Finanzkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Beliebtheit. Hohe Gewinnspannen mit Appartments zu schaffen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer anstrengender geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? In voraussehbarer Zeit gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahrzehnten glänzende Erträge. Den meisten Privatanlegern ist sie zugegeben noch ein eher fremdes Vorsorgemodell. Schließlich handelt es sich hier um außerordentliche Investitionsgelegenheiten mit künftig absolut interesse weckender Rendite.

Weitere Anlageimmobilien als Anlage finden

Bei vielen Anlegern fortwährend relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds sowie großen Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Versorgungslücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für eine solche Preisanpassung gewählt.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Hospize. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit verschenken, vermarkten, vermachen.
  • Attraktive Mietrenditen
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier bis Sechs % des Einstandspreises p.a. lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erzielen.
  • Haus als Geldanlage
    Ein Investment in „Haus als Geldanlage“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei zeitgleich gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Investoren erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und wie oben gezeigten Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Seniorenresidenz in den größten Städten

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