Haus Kaufen In

Haus Kaufen in

Sehr gut geschnittene 2 – 3 Zi.-Eigentumswohnungen: vermietet und frei

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer einer Eigentumswohnung beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Teil der Eigentümer finanzieren ihre Etagenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen, indem z.B. die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter 6 %) liegen. Bei einer teilweisen Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 3 % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Haus Kaufen in Arnsberg

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich erstaunlich. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine unübersehbar größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 Prozent. Das könnte aber auch daran liegen, dass besonders häufig die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaft mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin siebenunddreißig Prozent der zu Pflegenden schon jenseits des 85. Lebensjahres. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Einwohner waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Statistische Daten des Pflegemarkts in Arnsberg

Betongold gilt weiter wie bisher als sichere Geldanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch weitere Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Planung von Immobilien müssen wichtige Faktoren beachtet werden, um die langfristige Geldanlage zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien zählen gleichermaßen die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Sicherung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der an der Errichtung beteiligten Firmen.

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In Seniorenresidenzen investieren. Wie – das geht? Rentiert sich das? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Insbesondere angebracht für einzelne Anleger, die eine bewährte Finanzanlage benötigen. Wenn die Teuerung zuschlägt steigen die monatlichen Mieten , so partizipieren Inhaber eines Appartements sicher hierbei. Zu erwartende Wertsteigerungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass der Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss realisierbar ist. Hohe Verdienste und Performance kann heute mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Seit Jahren stellen Zinshäuser das beste Anlageziel dar und bedeuten Jahr für Jahr Solidität. Angemessene Gewinnspanne mit normalen Immobilien zu erlangen ist in den vorangegangenen 10 Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Wertsteigerungen bei Appartements? In nächster Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren glorreiche Einnahmen. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie indes noch ein tendenziell unbekanntes Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich hier um außerordentliche Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem hochspannender Gewinnmarge.

Was ist eine Etagenwohnung?

Wir in Mitteleuropa leben heute um Jahrzehnte länger als vor wenigen Jahren. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Eine Tendenz der letzten Zeit: Investition in Altersheim in Arnsberg, nicht zuletzt sondern auch weil bereits abschätzbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das in naher Zukunft vorhandene Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Bei vielen Renditejägern nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als zukunftsorientiertes Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Rente. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine schreckliche Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Haus Kaufen in
    Die Kapitalanlage in „Haus Kaufen in“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich in der Gegenwart Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Dynamisierung gewählt.
  • Permanente Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.

Fazit zum Kauf von Renditeimmobilie

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