Hohe Zinsen

Hohe Zinsen

Geldanlage Pflegeimmobilien – Investitionen mit Potential

Warum sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute zeigen jetzt von welchen zu beachtenden Faktoren ein Profit bei dem Erwerb einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Hohe Zinsen Oberhausen

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Gemessen an der höheren Lebensdauer ist das jedoch nicht verwunderlich. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %). Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung. Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine unübersehbar größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe dagegen „aber nur“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind demgegenüber Witwen.

Top-Rankings

Bereits seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel initiieren. Das gilt für die beständige Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW genauso gut zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegeappartements als Kapitalanlage sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine stabile Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Geldmarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Geldentwertungen und Preisverfall. Nicht umsonst werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen am ehesten in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Nachhaltige Anlageprodukte und -strategien!

In Pflegewohnungen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Rentiert sich das? Anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen ist lohnenswert. Vor allem für vorsichtige Investoren, die eine verlässliche Vermögensanlage besitzen wollen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die Mieten an, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes natürlich. Ein solches Objekt mit Rendite in den Markt geben ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit allemal ohne weiteres zu machen. Hohe Gewinnmargen und Wertzuwächse kann trefflich mit der Geldanlage in ein Zinshaus erlangt werden. Seit einigen Jahrhunderten stellen Wohngebäude das beste Renditeobjekt dar und bringen mehrjährig Stabilität und Sicherheit. In den verflossenen acht Jahren sank die Aussicht, mit normalen Appartements hohe Gewinnspanne zu erwirtschaften. In Zukunft werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Dekaden bedeutende Einkünfte. Vielen kleinen Anlegern ist sie indes nach wie vor ein recht fremdartiges Vorsorgeprozedere. Schließlich handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnmarge.

Die Investition in „Betongold” als Geldanlage

Bei vielen Renditejägern fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie bekannten Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als erfolgversprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis : Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Eine große Vorsorgelücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation ? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Wenn dabei noch eine Rendite herum kommt, wird diese von der Geldentwertung gefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und an Erinnerungen an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Auch aus heutigem Standpunkt gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise der Pflegeimmobilie verspricht dagegen dir Kapitalanleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage länger gesund als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenzen . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Rheine? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Oberhausen anzuschaffen.
  • Hohe Zinsen
    Die Kapitalanlage in „Hohe Zinsen“ ist und bleibt eine einzigartige Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich in diesen Tagen Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Stabile Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegewohnung, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Schutz vor Inflation
    Die Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.

Pflegeappartment als Kapitalanlage in Oberhausen

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