Immobilien Kaufen In

Immobilien Kaufen in

KAPITALANLAGE PFLEGEIMMOBILIE

Das Thema heute:

Mietrendite Seniorenstift / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermessen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

Immobilien Kaufen in Dresden

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienbereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Sichern Sie sich jetzt Ihre maximale Steuerrückerstattung! Setzen Sie auf uns als erfahrenen Experten bei Ihrer Suche nach einer Pflegeimmobilie zur Investition.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Seit zwanzig Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  2. Der Wachstumsmarkt: Im Ganzen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  4. Es waren 2015 in Deutschland fast 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Zunahme über 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!
  5. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.

Kapitalanlage und/oder Wohnen in einem

Erwartungen zufolge müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Sozialwohnungen gibt es keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine freigemeinnützig e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Geldmittel, um größere Gebäude als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altenwohnheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage daher an.

Renditen zwischen 4,2 und 5,5 % Investieren in Pflegeimmobilien!

In Seniorenwohnungen anlegen! Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Renditeimmobilien im Speziellen bringt Erträge weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für risikoscheue Privatanleger, welche eine sichere Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer des Appartments ohne Frage daran. Dieses Grundeigentum mit Überschuss veräußern ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst auf alle Fälle ohne weiteres realisierbar. Eine sehr gut geeignete Investidee um hohe Rendite und interessante Wertsteigerungen zu erreichen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Gebäude als ein ideales Anlagevehikel. Angemessene Ausbeute mit gewöhnlichen Appartements zu erreichen ist in den vorangegangenen fünf Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Mittelwert befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren überwältigende Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie indessen nach wie vor eine relativ unentdeckte Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um treffliche Geldanlageoptionen mit perspektivisch absolut interesse weckender Gewinnmarge.

Denken Sie jetzt an die Zukunft! Pflegeimmobilien als Altersvorsorge!

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Renditebringern. Warum können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger hier Geld anlegt, profitiert abgesehen von einer guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Der Trend der vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Dresden? nicht zuletzt vor allem weil bereits abschätzbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Population dazu führt, das in den nächsten zehn Jahren heute vorhandene Kapazitäten nicht reichen werden.

  • Inflationsschutz
    Pachtverträge sind an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Meist sind die Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Langjährige Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Immobilien Kaufen in
    Investition in „Immobilien Kaufen in“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Günstige Einstiegspreise
    Bereits um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeimmobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Finanzierungsangebote und wie oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage in Dresden

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die nachfolgend genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

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