Immobilien Kaufen

Immobilien Kaufen

Nachfrage nach Renditeimmobilien steigt seit Jahren

Sie suchen eine sichere Immobilienrendite mit maximaler Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Mietrendite Pflegeimmobilie / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlage. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermitteln. Vorwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

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Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Großteil der Anleger.

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Region. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Feingefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die nachstehend genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Investition nachzudenken.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine erheblich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „aber nur“ 31 Prozent. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in den meisten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind hingegen verwitwet.
  2. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Der Zuwachs liegt zu guter Letzt stark über der Zukunftserwartung.
  3. Der wachsende Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Anzahl an Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  4. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Leute waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Vergolden Sie Ihre Werte in Immobilien-Betongold

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegeappartements kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, gegenwärtig meist 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

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Wohnimmobilien als Wirtschaftsgut!

In Pflegewohnungen investieren! Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, welche eine erprobte Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Inhaber des Appartements selbstredend hierbei. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Ertrag möglich ist. Eine perfekt geeignete Chance um perfekte Rendite und Wertsteigerungen zu ergattern ist die Geldanlage in ein Renditeobjekt. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Häuser als ausgezeichnetes Investment. In den vergangenen 5 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit einfachen Wohnungen gute Rendite zu erzielen. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen partizipieren. Die über dem Durchschnittswert befindlichen hohen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Einkünfte. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie durchaus nach wie vor ein recht fremdartiges Anlageprozedere. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch enorm hochinteressanter Rendite.

Investition in Pflegeimmobilien: Geldanlage mit Weitblick

Eine Tendenz der Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheim in Essen, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

Pflegeheime zählen zu den sichersten und gleichzeitig stark nachgefragten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der hier Kapital einbringt, genießt abgesehen von der guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Attraktive Renditen
    Gesicherte Mietrenditen zwischen zumeist über 4 Prozent des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen.
  • Grundbucheintrag
    Jeder Kapitalanleger wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer erhält somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit verschenken, vermachen, veräußern.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Positive Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Immobilien Kaufen
    Ein Investment in „Immobilien Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Wo lassen sich gegenwärtig Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Ständige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.

Wer in Essen in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

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