Investieren in Pflegeappartements

Unser Ratgeber informiert Sie umfassend: Investieren in Pflegeappartements

Aus welchem Grund sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Wir erklären Ihnen von welchen Faktoren ein Profit bei der Anschaffung einer Pflegeimmobilie abhängt.

Diese besondere Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die zwei Jahrzehnte bildet einen nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Pflegeimmobilien in Essen kaufen

Eine Tendenz der vergangenen Jahre: Geldanlage in Pflegeappartements in Essen, nicht zuletzt weil bereits heute abschätzbar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führt, dass in den nächsten zwanzig Jahren vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Kapitalanlagen. Warum können Sie sich jetzt fragen. Die Lösung wird leicht. Welche Person in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können. Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Dazu zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind.

In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen. Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen. Bei dem größten Teil von Privatinvestoren fortwährend relativ neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als ein lohnendes Anlageziel genutzt.

Die Realität: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt.

Zukünftig gilt: Eine massive Kapitallücke wird von Rentenberatern vorher gesagt, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden. Doch wie sieht die aktuelle Situation aus. Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Wenn doch noch ein Zins herum kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und der Inflation aufgefressen.

Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an Erinnerungen an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut sein Geld zu verlieren. Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Pflegeimmobilie verspricht einem Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Inflationsschutz
    Zumeist sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Zumeist sind solche Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Ansehnliche Renditen
    Gesicherte Mietrenditen zwischen zumeist 4 bis 6% des Kaufpreises jährlich lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen darstellen.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Seniorenresidenz erwerben. Der Besitzer erhält somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit weggeben, veräußern, vermachen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments einbezogen werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Investieren in Pflegeappartements

Sachwertinvestition: In Pflegeappartements anlegen? Wie geht das?

Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeimmobilien im Besonderen bringt Erträge nachweislich oberhalb der Abwertung. Besonders geeignet für Geldgeber, die eine zuverlässige Geldanlage haben wollen. Wenn die Teuerung eintritt steigen die Monatsmieten, so partizipieren Vermieter eines Appartments hier. Seit vielen Jahrhunderten sind Gebäude das beste Anlageobjekt und bringen über viele Jahre Solidität. Die Perspektive sank, mit einfachen Immobilien angemessene Gewinnspanne zu erreichen. Aufwertungen bei Appartments? Demnächst gewinnen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten gloriose Gewinne. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie sehr wohl noch eine recht unentdeckte Anlageform. Dabei handelt es sich hier um beispiellose Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem interessanter Rendite.

Wie sieht der Status im Bereich Pflege im Jahr 2030 aus?

Es wird ganz bestimmt mehr Pflegebedürftige als heute geben. Es besteht die Aussicht, dass die allein vom Alter abhängenden Pflegehäufigkeiten in dem Umfang reduziert, in dem die Einwohner – altersspezifisch – gesünder werden und dieser Hergang durch entsprechende Anstrengungen zur Prophylaxe verstärkt werden kann. Nichtsdestoweniger sind dahingehende Prozesse in den letzten Jahren jedenfalls nicht zu erkennen gewesen. Wenn wir also von einen stetigen Entwicklung für die folgenden Jahrzehnte ausgehen, so müssen wir von einem zusätzlichen Wachstum der Pflegebedürftigkeit um etwa 1,4 Millionen schon bis zum Jahre 2030 rechnen.

Einschätzungen für die Dauer von 2009 bis 2030
Wobei die Dynamik in der Tat alleinig vom Entwicklungstrend innerhalb der Altersklassen in der jeweiligen Kommune abhängig ist. Darauffolgendes Fazit lässt sich jetzt ziehen.
Landesweit plus 47,4 %, Bundeshauptstadt plus 55,8 Prozent, im nördlichsten Bundeslandund Bayern mit 53,8 %, Brandenburg mit 72,2 Prozent, Meck-Pomm mit 55,9 %, Bremen plus 28,2 %, Baden-Württemberg plus 53,6 Prozent.
Waren zum Jahreswechsel 2001 „lediglich“ 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig, so wuchs diese Zahl bis 2015 auf knapp 2,9 Millionen Menschen in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) an. Dadurch bringt sich die Aufgabe Langzeitpflege in die Mitte des Bewusstseins. Drei Prozent der deutschen Einwohner sind heute pflegebedürftig. Das bedeutet, dass 97 Prozent nicht pflegebedürftig sind. Vor diesem Hintergrund erscheint diese Zahl als winzig. Betrachtet man dagegen allein die Pensionisten beträgt die Quote der Pflegebedürftigen bereits bei mehr als 10%. Nach einer Studie haben gut 50 Prozent der 2001 aus dem Leben geschiedenen, in aller Regel vor dem Versterben, Pflegeleistungen bezogen. Bezogen auf beide Geschlechter, zeigte sich im Jahr 2001 die Situation wie folgt: Leistungsempfänger waren 40% der Männer und 60% der Frauen. Das Risiko pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) zu werden hat in der letzten Dekade stärker zugenommen und belief sich zum Jahreswechsel 2009 auf die Hälfte der Männer und 72 Prozent bei den Frauen. Gegenwärtig wird die Hälfte der Männer während ihres Lebens pflegebedürftig und bei den Frauen sind es sogar beinahe drei von vier – jeweils mit steigender Tendenz.