Investition In Pflegeimmobilien

Investition in Pflegeimmobilien

Das Pflegeappartement als Kapitalanlage

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und bildete seit mehreren Jahren prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und bildet somit einen neuen Trend.

Investition in Pflegeimmobilien Bocholt

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien gelten andere Abschreibungssätze.

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Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Expertenwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Datenveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht sonderlich erstaunlich.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine bezeichnend höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters dagegen „nur“ 31 Prozent. Grund ist natürlich, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall demgegenüber Witwen.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.

Investitionsangebote / Maklerhinweis

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig meist 4 % und 6 %; machen diese Investmentklasse für Anleger interessant.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilien?!

In Pflegeheime anlegen! Weshalb? Lohnt sich das? Investieren in Renditeimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. Vor allem für risikoaverse Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Besitzer eines Appartements selbstverständlich hieran. Wer seinen Grund und Boden loswerden will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ist somit trefflich geeignet, um hohe Rendite und spannende Performance zu erwirtschaften. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als ein ausgezeichnetes Anlagevehikel. Hohe Gewinnspanne mit gewöhnlichen Appartments zu machen ist in den verflossenen Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Demnächst werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen profitieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen hohen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden gloriose Erlöse. Vielen privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein recht unbekanntes Vorsorgeverfahren. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Kapitalanlageoptionen mit künftig extrem starker Gewinnspanne.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Der Trend dieser letzten Zeit: Investition in Pflegeappartements in Bocholt, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

  • Immer noch Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Schutz vor Inflation
    Zumeist sind die Mietverträge an die Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Meist werden Zeitspannen fünfjährig angelegt.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Investition in Pflegeimmobilien
    Investition in „Investition in Pflegeimmobilien“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.

Wer in Bocholt in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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Investition in Pflegeimmobilien Bocholt