Kapitalanlage Aktien

Kapitalanlage Aktien

Die perfekte Mischung

Befassen wir uns gemeinschaftlich heute das interessante Thema:

Mietrendite Altenwohnheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Dennoch empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft einzuschätzen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Kapitalanlage Aktien Weimar

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Gehen Sie keinerlei unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich professionell beraten!

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Tipps, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

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Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  • Im Jahr 2015 stellte sich die Lage folgendermaßen dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren jedenfalls 37% der Pflegebedürftigen schon älter als 85.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem stationär betreut: 27 Prozent.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe dagegen „bloß“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber verwitwet.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz stark über der demografischen Erwartung.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bürger nicht wuchs.

Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

Betongold gilt wie gewohnt als wertbeständige Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch weitere Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten bedeutsame Facetten berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Facetten gehören genauso die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der an der Errichtung des Projektes Beteiligten.

Betongold

Unsere Neuigkeiten!

In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Finanzanlage in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. Insbesondere angebracht für konservative einzelne Kapitalnleger, die eine bewährte Vermögensanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer eines Appartements in jedem Fall hieran. Ein solches Besitztum mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit gewiss kurzerhand schaffbar. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist deshalb beispiellos geeignet, um hohe Reinerlöse und hochinteressante Wertsteigerungen zu erlangen. Seit zig Jahren sind Zinshäuser das beste Investment und bringen langfristig Stabilität. In den vorangegangenen acht Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit Immobilien eine interessante Rendite zu schaffen. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Wertsteigerungen partizipieren. Die über dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten überwältigende Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie durchaus noch ein eher unentdecktes Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem interesse weckender Gewinnmarge.

Auswahl unserer Referenzen

Bei zahlreichen Anlegern fortwährend relativ unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Rentenversorgung. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit gesünder als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Ein Trend der Jahre: Investition in Seniorenwohnanlage in Weimar, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Regional denken – Überregional handeln
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag einer Renditeimmobilie genießen, die gewöhnliche Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Bonn? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Weimar zu kaufen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Kapitalanlage Aktien
    Investition in „Kapitalanlage Aktien“ ist und bleibt eine unvergleichliche Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer weit über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne bei im gleichen Augenblick hoher Sicherheit.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenresidenzen investiert werden können.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Gegend. Dabei helfen uns nicht nur unsere lange Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich informieren möchten oder sich gegebenenfalls schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

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