Kapitalanlage Immobilien Vertrieb

Kapitalanlage Immobilien Vertrieb

Pflegeappartement in Hamburg kaufen

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlage. Dennoch empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Insbesondere bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für private Kapitalanleger rentiert? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute erklären Ihnen wovon eine Einnahme bei der Investition in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Kapitalanlage Immobilien Vertrieb Hamburg

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich generell für einen Großteil der Kapitalanleger.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  3. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich erstaunlich.
  4. In der Alterklasse 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das zügig und stark. In der Klasse 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Folglich, mit steigendem Alter steigt das Wagnis pflegebedürftig zu werden übermäßig an.

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die beständige Absicherung über den Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Eigentumswohnung ebenso zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Betongold sind heutzutage eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört eine nachhaltige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von regelmäßigen Schwankungen am Kapitalmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der gleichnishaft dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Sicherheit durch Investitionskostenzuschuss!

In Pflegeheime anlegen? Wie geht das? Lohnt sich das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen lohnt sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für unsichere Anleger, die eine verlässliche Geldanlage haben wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Halter eines Appartements ohne Frage. Wer seine Immobilie abgeben will, kann dies mit einer hübschen Aufwertung fast immer tun. Hohe Gewinnspanne und ansehnliche Wertzuwächse kann heute optimal mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Seit der Hypothekenkrise geniessen Immobilien eine steigende Popularität. Angemessene Rendite mit schlichten Immobilien zu machen ist in den verflossenen 5 Jahren aber immer schwieriger geworden. Es gibt in absehbarer Zeit nur sehr wenige Immobilien, die demnächst bei Aufwertungen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Renditen und eher geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Erträge. Vielen privaten Investoren ist sie zugegeben noch ein eher unentdecktes Vorsorgevorgehen. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Investitionsoptionen mit künftig enorm faszinierender Rendite.

Die Wahl des Objektes und die Standortwahl

Ein Trend dieser vergangenen Jahre: Geldanlage in Pflegeimmobilien in Hamburg, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Sozialwohnungen.

Bei einer großen Anzahl an Investoren fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds sowie großen Family Offices schon seit rund 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenversorgung. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht reichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Investitionen. Aus welchem Grund könnest du dich jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die hier Kapital einbringt, lebt neben einer guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Teuerungsschutz
    Häufig sind die Pachtverträge an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Meist sind solche Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Hospize, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahren
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger eine Möglichkeit für eine effektive Kapitalanlage. Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeheimen.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenz . Ist Ihre Heimatstadt Wesel? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Hamburg zuzulegen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer haben oftmals das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Kapitalanlage Immobilien Vertrieb
    Eine Kapitalanlage in „Kapitalanlage Immobilien Vertrieb“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich momentan Rendite und Sicherheit besser verbinden.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegeimmobilien wissen:

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Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Geld- und Vermögensanlage.

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