Kauf Einer Etw

Kauf einer Etw

Jetzt die richtige Anlage-Immobilie finden

Diese Form der Kapitalanlage erschafft einen starken Trend nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer einer Etagenwohnung plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Kauf einer Etw Hamm

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Mitteilung von Datenmaterial zur Pflege nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das allerdings nicht verwunderlich.
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters hingegen „bloß“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dagegen verwitwet.
  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren ohne Zweifel 37% der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen schon älter als 85.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Menschen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut.
  • In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das in kurzer Zeit und intensiv. In der Alterklasse 90+ sind es bereits zwei Drittel. Schlußfolgerung, je älter umso mehr steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit überproportional an.

Vorteil Altersabsicherung

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die beständige Vorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die ETW ebenso geeignet wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegewohnungen als Kapitalanlage sind heute eine ganz verlässliche Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die sichere Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Schwankungen am Kapitalmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder besonders in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen vorzugsweise in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich ausgedrückten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Erwerben Sie eine Immobilie und mehr!

In Pflegeappartements investieren. Wie – das geht? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen führt zu Erträgen oft weit oberhalb der allgegenwärtigen Abwertung. Vor allem für unsichere Anleger, welche eine bewährte Geldanlage suchen. Wenn die Teuerung zuschlägt steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten , so partizipieren Besitzer des Appartments zweifellos. Ein solches Grundeigentum mit Überschuss veräußern ist bei den kommenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit auf jeden Fall kurzerhand möglich. Die Anlage in eine Immobilie ist somit unübertroffen geeignet, um hohe Verdienste und schöne Performance zu erreichen. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohngebäude als ideales Anlageziel. Gute Rendite mit gewöhnlichen Appartements zu erzielen ist in den verflossenen acht Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Bald sind es nur sehr wenige Immobilien, die zukünftig bei Wertsteigerungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen immensen Gewinnmargen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden ehrfurcht gebietende Überschüsse. Den meisten kleinen Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein eher fremdes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlageoptionen mit zukünftig enorm interesse weckender Gewinnspanne.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Menschen in Mitteleuropa leben heute länger gesund als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von der angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Langjährige Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen die Chance für eine gewinnbringende Investition. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Ansehnliche Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse von zumeist Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises per annum lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen darstellen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Kauf einer Etw
    Die Kapitalanlage in „Kauf einer Etw“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Ertrag und Schutz besser verbinden.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnung genießen, denn die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Münster? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Hamm anzuschaffen.

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