Kaufen Haus Oder Wohnung

Kaufen Haus oder Wohnung

Pflegeimmobilien: Eine zuverlässige Kapitalanlage!

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes ändert sich auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und steigert prognostizierbar in den nächsten Jahren den Bedarf an Pflegeplätzen und erzeugt darum einen neuen Trend.

Kaufen Haus oder Wohnung Bremerhaven

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Betrachtung steigt auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig. In der Alterklasse 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Lebensjahr ändert sich das im Nu und intensiv. In der Altersgruppe 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Folglich, je älter desto stärker wächst die Gefahr der Pflegebedürftigkeit überproportional an. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %). Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme mehr als vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Und wer bezahlt das Betongold eigentlich?

Erwartungen zufolge sollen in etwa 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine non-Profit-orientiert e Betreiber besitzen in den meisten Fällen nicht die benötigten Kapitalmittel, um ältere Häuser als Seniorenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Alters und Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeappartements als Kapitalanlage daher an.

Grundstück für Mehrfamilienhaus & Anlage!

In Seniorenwohnungen investieren! Und vor allem lohnt das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für konservative Anleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter eines Appartments zweifelsfrei hieran. Wer seine Liegenschaft in den Verkauf bringen will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag jederzeit tun. Die außergewöhnlich geeignete Möglichkeit um hohe Gewinne und ansehnliche Performance zu ergattern ist die Investition in ein Renditeobjekt. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst das Interesse an Häuser als das ideale Anlageziel. Es ist nicht so easy wie noch acht Jahre zuvor, um mit normalen Appartements eine gute Ausbeute zu erzielen. In der Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen profitieren. Die über dem Durchschnitt befindlichen hohen Gewinnspannen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren großartige Einnahmen. Vielen privaten Investoren ist sie dennoch noch eine tendenziell anonyme Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch extrem interesse weckender Gewinnspanne.

Welche Möglichkeiten gibt es bei Anlageimmobilien?

Ein Trend dieser letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheim in Bremerhaven, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führen muss, das in den nächsten zwanzig Jahren abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Eine Vielzahl an Menschen leben heutzutage länger und gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Anlegern nach wie vor relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis . Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine riesige Vorsorgelücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Realistische Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Kaufen Haus oder Wohnung
    Jede Kapitalanlage in „Kaufen Haus oder Wohnung“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Wo lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung ausgewählt.
  • Nachhaltige Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Attraktive Renditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von oftmals Vier bis Sechs % des Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und Steuervorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass Pflegeappartements in Zwanzig Jahren großteils selbst bezahlen.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

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