Kredit Fuer Kapitalanlage

Kredit für Kapitalanlage

Renditeobjekt: Wie Sie lukrative Anlageimmobilien finden

Das Thema für heute:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Einwohnerschaft stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete somit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und bildet infolgedessen einen neuen Trend.

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermitteln. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Kredit für Kapitalanlage Ratingen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorwiegend für Anleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht sonderlich bewandert sind.

Nervenschonend und simpel – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  4. Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Bürger waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Fazit: flexibel bleiben

Aus welchem Grund es sich jetzt schon lohnt in Pflegeimmobilien anzulegen. Pflegeimmobilie zur Kapitalanlage kaufen. Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr in einzelne Apartments unterteilt und an einzelne Anleger verkauft ? kein Vermietungsstress und gesicherte Mietrendite eingeschlossen. Für Projektant und Anleger ertragreich. Plätze in Pflegeheimen sind in zahlreichen Städten fast vollständig belegt, es fehlt einfach an Kapazitäten. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren enorm in die Erweiterung ? und immer häufiger mithilfe von Anlegern. Kleinanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Pflegewohnung zu bestreiten – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufwände wie die fortwährende Appartmentvermietung und Instandhaltung. Stabile Erlöse zwischen vier und sechs Prozent machen es dem renditehungrigen Anleger schmackhaft eine positive Kaufentscheidung zu treffen.

Altenwohnheim

Ein Pflegeheim kaufen und ohne Risiko hohe Erträge erzielen!

In eine Pflegewohnung anlegen? Funktioniert das? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für größere Risiken vermeidende Anleger, die eine sichere Kapitalanlage benötigen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten , so profitieren Vermieter des Heimplatzes zweifellos daran. Betongold mit Überschuss auf den Markt werfen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig gewiss ohne weiteres realisierbar. Hohe Gewinne und Interesse weckende Performance kann optimal mit der Anlage in ein Zinshaus erzielt werden. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Immobilien einer wachsenden Wertschätzung. In den verflossenen drei Jahren sank die Aussicht, um mit normalen Immobilien gute Ausbeute zu erreichen. Preissteigerungen bei Appartments? In voraussagbarer Zeit gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden glänzende Profite. Vielen kleinen Investoren ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein recht unentdecktes Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Investitionschanceen mit künftig enorm hochinteressanter Rendite.

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?

Eine Entwicklung der vergangenen Zeit: Geldanlage in Immobilien in Ratingen? nicht zuletzt sondern auch weil abschätzbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führt, das zukünftig abrufbare Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute länger und gesünder als noch vor Hundert Jahren. Die Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine riesige Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Hospize. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Mietrenditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben . Er hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit versilbern, vermachen, weggeben.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag einer Pflegeimmobilie genießen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Salzgitter? Dennoch ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Ratingen zu kaufen.
  • Kredit für Kapitalanlage
    Ein Investment in „Kredit für Kapitalanlage“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich zurzeit Ertrag und Sicherheit besser verbinden.

Der ideale Standort für Seniorenresidenzen

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