Lohnt Sich Ein Mehrfamilienhaus Als Kapitalanlage

Lohnt sich ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage

Pflegewohnen

Sie suchen eine sichere Sorglosimmobilie bei bestmöglicher Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Mietrendite Altersheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

Lohnt sich ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage Gladbeck

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so bewandert sind.

Auch aus Gründen der Diskretion ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Dies ist nur ein Ausschnitt aller Vorteile von Renditeimmobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Kapitalanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Im Jahr 2015 stellte sich die Sachlage folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  2. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem weit über der Zukunftserwartung.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Generation betrug dabei 66 Prozent.
  4. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  5. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.

Immobilie als Investition

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Gladbeck

Warum sich der Kauf einer Pflegeimmobilie für Anleger lohnt!

In Pflegewohnungen investieren! Warum? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Besonders angebracht für konservative einzelne Anleger, welche eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigner des Appartments zweifellos hieran. Wer seine Immobilie loswerden will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Aufschlag jederzeit tun. Hohe Rendite und Performance kann unübertroffen gut mit der Geldanlage in ein Zinshaus erzielt werden. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers erfreuen sich Zinshäuser immer größer werdender Relevanz. Gute Erträge mit einfachen Immobilien zu erreichen ist in den vorangegangenen 3 Jahren jedoch immer schwerer geworden. Zukünftig werden immer weniger Häuser von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahren erwähnenswerte Erlöse. Den meisten kleinen Anlegern ist sie durchaus noch ein tendenziell unbekanntes Kapitalanlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um ausgezeichnete Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Tagesgeld und Bausparverträge rentieren um Null. Wenn eine Minirendite herum kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Investition in ein Altenheim oder in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Der Trend dieser Jahre: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Gladbeck? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Die Senioren leben in der jetzigen Zeit länger als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Lohnt sich ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage
    Die Anlage in „Lohnt sich ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Erträge seiner Seniorenresidenzen genießen, die gewöhnliche Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Ist Ihre Heimatstadt Mainz? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Gladbeck anzuschaffen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, verschenken, vermarkten.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Das sollten Kapitalanleger über Seniorenresidenz wissen:

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