Mehrfamilienhaus In Hamburg Kaufen

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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Subtraktion besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern einfacher den Kauf einer Altersresidenz zu bewältigen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen steigern. Diese Rendite ließe sich theoretisch verbessern, wenn man z.B. einen Teil des Kaufbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Muster also unter 6 Prozent) liegen. Bei einer teilweisen Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Erfahrung gesammelt haben.

Entspannt von zu Hause oder dem Büro aus beraten lassen. Via Desktop-Sharing.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Weiteren genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Investition nachzudenken.

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Seit zwanzig Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebensdauer ist das durchaus nicht verwunderlich.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege außerordentlich.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als sechzehn Prozent.

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar

Im Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Seniorenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, momentan überschlägig 4 % und 6 %; machen diese Anlageklasse für Kapitalanleger attraktiv.

Lippstadt

Eine Art Kickstarter für Immobilien!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Wieso? Lohnt sich das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Vor allem für größere Risiken vermeidende Investoren, die eine erprobte Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Appartments zweifelsfrei daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Wertsteigerung fast immer tun. Eine Anlage in ein Renditeobjekt ist deshalb perfekt geeignet, um hohe Ausbeuten und Wertzuwächse zu erlangen. Seit Jahrhunderten sind Wohngebäude ein hervorragendes Investment und bringen Jahr für Jahr Solidität. In den vorangegangenen 8 Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, mit schlichten Appartments interessante Rendite zu schaffen. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen etwas abbekommen. Die über dem Durchschnitt liegenden hohen Renditen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Monden beachtliche Einnahmen. Der überwiegenden Zahl an Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch eine relativ fremdartige Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um fulminante Investitionsoptionen mit zukünftig enorm faszinierender Gewinnmarge.

Signifikanter Anstieg bei Pflegebedürftigen schafft hohen Bedarf an Pflegeplätzen

Eine Entwicklung der Jahre: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Lippstadt? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Seniorenwohnungen.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Anlagen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, genießt neben einer guten Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Sparen in Versicherungen? Sparbriefe und Fonds rentieren um Null. Falls Zinsertrag herum kommt, wird sie von der Inflation gefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die Zeiten der Bankenkrise. Auch aus heutiger Sicht gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Eine Investition in ein Altenheim oder der Pflegeimmobilie verspricht dem Kapitalanleger passable Ausbeute.

  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Mehrfamilienhaus in Hamburg Kaufen
    Eine Anlage in „Mehrfamilienhaus in Hamburg Kaufen“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerung liegenden Rendite bei zugleich hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Permanente Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Gewinn bringende Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen einen günstigen Augenblick für eine effektive Kapitalanlage. Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Anständige Erträge
    Hohe Renditen zwischen oberhalb 4 Prozent des Kaufpreises p.a. lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen darstellen.
  • Schutz vor Abwertung
    Gewöhnliche Handhabung ist es üblich, die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Häufig werden solche Intervalle über fünf Jahre angelegt.

Fazit zum Kauf von Pflegeimmobilie

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

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