Monatliche Ausschuettung

Monatliche Ausschüttung

Ihr erfolgreicher Partner für Pflegeimmobilien

Ratgeber informiert Sie allumfassend:

Diese besondere Kapitalanlage liegt im starken Trend wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Monatliche Ausschüttung Leipzig

Für Anlageimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Renditeobjektes sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Großteil der Anleger.

Informieren Sie sich kostenlos und ohne Verpflichtung! Gerne übermitteln wir Ihnen detaillierte Unterlagen zu unseren aktuellen Pflegeimmobilien.

Lassen Sie sich bequem von einem unserer qualifizierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

In der Gruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Jahr ändert sich das im Nu und stark. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits 66%. Folglich, je älter desto stärker wächst das Wagnis der Pflegebedürftigkeit progressiv an. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon insgesamt in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %). Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies allerdings nicht verwunderlich. Unübersehbar ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „nur“ einunddreißig Prozentpunkte. Bekräftigung für diesen Umstand, dass in den häufigsten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dagegen verwitwet.

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, augenblicklich zwischen 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger attraktiv.

Das RUNDUM-SORGLOS-PAKET!

In Seniorenwohnungen anlegen? Die Finanzanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen ist lohnenswert. Besonders angebracht für vorsichtige einzelne Anleger, welche eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die von den Mietern zu entrichtenden Monatsmieten , so verdienen Besitzer des Heimplatzes ohne Zweifel daran. Betongold mit Rendite vermarkten ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst außer Zweifel kurzerhand realisierbar. Hohe Resultate und Wertzuwächse kann unübertroffen gut mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Bereits seit der Bankenkrise wächst die Neugierde an Immobilien als ein ideales Investment. Angemessene Ausbeuten mit normalen Appartements zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen fünf Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Aufwertungen bei Appartments? Demnächst partizipieren nur noch sehr wenige. Die über dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnmargen und tendenziell geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften schon seit vielen Monden glänzende Profite. Den meisten privaten Anlegern ist sie indessen noch ein eher fremdartiges Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm faszinierender Rendite.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls noch Ertrag heraus kommt, wird diese von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall . Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder in die Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum könnest du dich fragen? Die Lösung ist leicht. Wer als Investor in diesem Fall anlegt, lebt neben der angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Bei etlichen Privatinvestoren nach wie vor relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Anlagevehikel bekannt. Die traurige Praxis : Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine furchtbare Versorgungslücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Hospize. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Monatliche Ausschüttung
    Die Kapitalanlage in „Monatliche Ausschüttung“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesen Tagen Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Kapitalanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.

Die Pflegeimmobilien sind wirtschaftlich immer interessant

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Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

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