Neue Wohnung

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Attraktive Anlageimmobilien in Krefeld

Mietrendite Altenwohnheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie zu ermitteln. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Besitzer der Altersresidenz beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Neue Wohnung Krefeld

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Anleger.

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Statistikveröffentlichung im zweijährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Die 2009 stationär im Heim versorgten Bürger waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  2. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  3. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht verwunderlich.
  4. Binnen ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Zuwachs liegt insgesamt stark über der demografischen Erwartung.

Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigt unaufhaltsam

Für Rendite-Immobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Großteil der Kapitalanleger.

Vertrauen auf jahrzehntelange Erfahrung!

In Pflegeheime investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Anlegen in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für konservative einzelne Anleger, welche eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements aber gewiss hierbei. Die in den letzten 180 Monaten dokumentierten Preissteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit Überschuss denkbar ist. Eine ideal passende Investitionsmöglichkeit um hohe Gewinnmarge und Interesse weckende Performance zu erlangen ist eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Seit Jahren sind Zinshäuser das geeignete Renditeobjekt und bringen über Jahre hinweg Vertrauenswürdigkeit. Es ist nicht so leicht wie noch 3 Jahre zuvor, mit einfachen Immobilien eine interessante Gewinnspanne zu erwirtschaften. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit zahlreichen Dekaden bedeutende Überschüsse. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine eher fremde Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig enorm hochspannender Rendite.

Große Aktivität internationaler Investoren

Die Senioren in Deutschland leben in der heutigen Zeit um Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Der Kapitalanleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung selbst. Sie leben in Mülheim an der Ruhr? Dennoch ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Krefeld anzuschaffen.
  • Stabile Mieten
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Neue Wohnung
    Investition in „Neue Wohnung“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich momentan Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine effektive Investition. Unsere Gesellschaft wird ständig älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die nachfolgend genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Kapitalanlage nachzudenken.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

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