Pflegeappartement Rendite

Garantierte Mieteinnahmen selbst bei einem möglichen Leerstand. Jetzt unverbindlich informieren! Sicherheit durch regelmäßige Miete: Pflegeappartement Rendite

Diese besondere Anlageform stellt einen aktuellen Trend dar, der wegen des demografischen Wandels einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für private Anleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Spezialisten verdeutlichen hier wovon ein Gewinn bei der Investition in eine Pflegeimmobilie abhängt.

  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Meist sind solche Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Hohe Ergebnisse
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs % des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Verpächter müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Pflegeappartement Rendite
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Der Kapitalanleger wird als Eigner der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit weggeben, vererben, in Geld verwandeln.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Bereits ab 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegeappartements liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Pflegeappartement, die renditereiche Kapitalanlage

Aus welchem Grund es sich schon lohnt in Pflegeheime sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung zur Geldanlage kaufen! Pflegeheimprojekte werden immer öfter als einzelne Appartements an einzelne Anleger verkauft ? kein Vermietungsstress und eine gesicherte Rendite eingeschlossen. So etwas kann sehr einträglich sein. Die in der Vergangenheit zu knapp beabsichtigten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Privatanleger willkommen – sie sind mit einer geringeren Ausbeute Bei Gewinnen über 4 Prozent sind selbst Privatanleger fähig ein einzelnes Appartement mit Darlehen zu erwerben. Auf diese ganz einfache Art und Weise kann auch der kleine Mann von den wirklich großen Möglichkeiten sein Geld zu vergößern langfristig profitieren. Im Ausgleich übernimmt der Pächter die Aufgaben dauerhafte Wohnungsvermietung und Instandhaltung.

Welche Fallen bei der Kapitalanlage in Pflegeimmobilien lauern könnten und wie Sie selbige vermeiden können!

In Pflegewohnungen anlegen? Wie? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für risikoscheue Investoren, welche eine sichere Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Teuerung zulangt steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Besitzer des Appartements in jedem Fall daran. Ein solches Objekt mit Gewinn auf den Markt bringen ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit allemal kurzerhand zu schaffen. Hohe Reinerlöse und ansehnliche Wertzuwächse kann sehr gut mit der Investition in ein Renditeobjekt ergattert werden. Vor allem nach der Finanzmarktkrise erfreuen sich Häuser immer größerer Relevanz. Interessante Renditen mit Appartments zu schaffen ist in den letzten zehn Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Kaufpreissteigerungen teilhaben. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnmargen und tendenziell geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Profite. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie sehr wohl nach wie vor ein recht exotisches Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um affengeile Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem hochspannender Rendite.

Ratgeber Pflegeappartement

Eine Entwicklung der Jahrzehnte: Investition in Seniorenresidenzen in Bochum? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur . Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Anlagen. Warum können Sie sich jetzt fragen. Die Lösung wird einfach. Ein Anleger der hier investiert, profitiert abgesehen von der guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können. Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen. Die Menschen leben in der jetzigen Zeit viel länger als noch vor wenigen Jahren. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimplätzen. Bei etlichen Anlegern nach wie vor ziemlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als lohnendes Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rente. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird von auf Vorsorge spezialisierten Beratern voraus gesagt, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird nicht reichen. Wer nicht spart, wird feststellen : Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden. Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Falls doch noch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Chance aussehen? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko! Eine Kapitalanlage in ein Seniorenheim oder einer Pflegewohnung verspricht dir sehr gute Ausbeute.

Wie sieht die Pflegesituation in wenigen Jahren aus?

Im Dezember 2001 waren „erst“ 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung, so stieg diese Zahl bis Dezember 2015 auf knapp 2,9 Millionen Personen, damit wird deutlich, dass Altenpflege kein Thema am Rande ist. Drei Prozent der deutschen Bürger sind heute pflegebedürftig. Das bedeutet, dass 97 Prozent nicht pflegebedürftig sind. Damit erscheint diese Zahl als wenig. Bezieht man sich nur auf die Pensionsbezieher, also auf die über 65-Jährigen, ist das Größenverhältnis der Pflegebedürftigen indessen bei gut 10% und damit mehr als 3mal so viele wie im Vergleich zur Einwohnerzahl. Demnach haben reichlich 50 Prozent der 2001 Verstorbenen in ihrem Leben, in aller Regel vor dem Versterben, Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. Bezogen auf beiderlei Geschlecht, zeigte sich im Jahr 2001 die Gegebenheit wie folgt: Leistungsempfänger waren 40% der Männer und 60% der Frauen. Das Risiko pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) zu werden hat während der letzten zehn Jahre noch zugenommen und belief sich Dezember 2009 auf die Hälfte der Männer und 72 Prozent bei den Frauen. Inzwischen wird somit die Hälfte der Männer während ihres Lebens pflegebedürftig und bei den Frauen sind es sogar beinahe drei von vier.