Pflegewohnung als Altersvorsorge

Fakten zu Pflegewohnung als Altersvorsorge

  • Sehr gute Erträge
    Stabile Vermietungsergebnisse von oftmals Vier bis Sechs % des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen sich mit den gesicherten Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% AfA die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten oftmals das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Pflegewohnung als Altersvorsorge
    Langfristig. Sicher. Renditereich.

Unser Ratgeber: Pflegewohnung als Altersvorsorge

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert zukünftig eindeutig prognostizierbar in den nächsten Jahren den Anspruch nach Pflegeplätzen und bildet infolgedessen einen neuen Trend. Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst gewaltig. Der demographische Wandel hat schwerwiegende Folgen. Eine sinkende Anzahl an jüngeren steht stets Jahrzehnten einer bedeutend wachsenden Anzahl an älteren Humanoiden gegenüber. Die deutsche Bevölkerung ist die älteste in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Aus welchem Grund sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger rentiert? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit einem Jahrzehnt unbeschränkt. Unsere erfahrenen Fachleute erklären Ihnen von welchen wichtigen Faktoren der Ertrag bei der Anschaffung einer Pflegeimmobilie abhängig ist. Diese Investition erschafft einen nicht übersehbaren Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem eine seit vielen Jahren unablässig wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgt.

Renditeimmobilie als geeignete Kapitalanlage

Warum es sich heute rentiert in Seniorenresidenzen all sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz kaufen! Pflegeheimprojekte werden zunehmend als einzelne Appartements an Privatanleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und gesicherte Mietrendite inklusive. Dies kann sehr gewinnbringend sein. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Bundesländern nahezu belegt, es fehlt einfach an Heimplätzen.

Kleinanleger willkommen – die sind mit einem geringeren Erlös als Großanleger froh. Bei zu erwartenden Renditen durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Kleinanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement auf Kredit zu kaufen. Jetzt kann auch Jedermann von den wirklich großen Chancen sein Erspartes zu mehren längerfristig profitieren. Im Gegenzug übernimmt der Pächter die Aufgaben der gleichbleibenden Zimmervermietung und Instandhaltung.

In Pflegewohnungen anlegen! Wieso? Und vor allem lohnt das?

Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen rentiert sich. Insbesondere geeignet für unsichere Geldgeber, die eine bewährte Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die Mieten, so verdienen Halter eines Appartments sicher hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies vermutlich mit einem oftmals erheblichen Aufschlag jederzeit tun. Eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnspannen und Performance zu erreichen. Schon seit einigen Jahrhunderten sind Gebäude das beste Renditeobjekt und bedeuten mehrjährig Stabilität und Sicherheit. In den verflossenen zehn Jahren reduzierten sich die Aussichten, um mit normalen Häusern angemessene Rendite zu erzielen.
In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Wohn-Appartments an Aufwertungen einen Anteil haben. Für Pflegewohnungen lässt sich jedoch an Hand verschiedener Fakten heute vorhersagen: Preissteigerungen sehr warscheinlich, denn Neubau noch immer zu gering, Nachfrage führt häufig zu Wartelisten.

Erhebung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im zweijährigen Takt

Ein stark wachsender Markt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt., Die 2009 stationär im Heim kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut., Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 16%. Bei dieser Begutachtung wuchs der Anteil der vollstationären Pflege beträchtlich., 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammenfassend stationär betreut: 783 000 (27 %).

Ratgeber Pflegeappartement

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Pflegeimmobilien in Wiesbaden – nicht zuletzt, sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen. Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich nun fragen. Die Antwort wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall investiert, profitiert neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Dazu zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Wir leben in der heutigen Zeit um Jahrzehnte länger als vor einigen Jahren. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Bei dem größten Teil von Anlegern noch immer unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als ein erfolgversprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die Praxis:

Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rente. Zukünftig gilt: droht, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen.

Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Sparen in Lebensversicherungen? Zinssparbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren um Null. Wenn noch ein Zins herum kommt, wird diese von Inflation gefressen.

Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Befürchtungen und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr.

Die Geldanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise einer Pflegewohnung verspricht einem Anleger ausgezeichnete Ausbeute.