Pflegewohnungen als Geldanlage

Sichere Kapitalanlage kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Exklusive Konsultation. 5,2 % jährlicher Ertrag. 20 Jahre laufende Miete. Unabhängig von Banken. Beste Bedingungen. Kaufen beim Marktführer. Individuell & persönlich: Pflegewohnungen als Geldanlage

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Bevölkerung stieg zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und steigert prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt darum einen neuen Trend.Die Nachfrage an Pflegeimmobilien wächst fulminant. Veränderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen haben bedeutsame Konsequenzen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jüngerer gegenüber.

Die Bewohner von Deutschland sind älter als der Durchschnitt der anderen Staaten in Europa, Schätzungen gehen davon aus, dass in 2060 wird wahrscheinlich jeder dritte älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an. Wie kommt es, dass sich eine Pflegeimmobilie für private Kapitalnleger rentiert? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute verdeutlichen hier wovon ein Gewinn bei dem Kauf einer Pflegeimmobilie abhängt.

Das sagt die Pflegestatistik nach SGB XI

  1. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  2. Im Dezember 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen stationär betreut: 27 Prozent.
  4. Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Pflegeappartment eine renditereiche Kapitalanlage

Wieso es sich nun schon lohnt in Pflegeappartements all sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz zur Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine garantierte Rendite eingeschlossen. Alle beteiligten Seiten profitieren. In zahlreichen Landesteilen fehlen schon längst an Plätzen also ausreichend Heimplätzen. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Stil in die Erweiterung und den Ausbau  immer häufiger mithilfe von Kleinanlegern. Bei zu erwartenden Renditen über vier Prozent sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Appartment auf Kredit zu erwerben. Als Ausgleich übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauerhafte Wohnungsvermittlung und Instandhaltung.

Wieso eine Pflegeimmobilie keine Bedrohung als Investment bedeutet!

In Pflegeappartements investieren. Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für Gefahren vermeidende Privatanleger, die eine sichere Geldanlage besitzen wollen. Wenn der Preisauftrieb durchgreift steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Monatsmieten an, so profitieren Besitzer eines Appartments ohne Frage daran. Dieses Objekt mit Gewinn zu transferieren ist bei den kommenden Aufwertungen in der Zukunft auf alle Fälle kurzerhand zu schaffen. Eine Geldanlage in ein Zinshaus ist daher sicher geeignet, um hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen zu ergattern. Bereits seit der Lehman Brothers Pleite wächst die Bedeutung von Immobilien als ein ideales Anlageziel. Gute Gewinnspannen mit normalen Immobilien zu machen ist in den letzten drei Jahren allerdings immer anspruchsvoller geworden.
Es gibt sehr bald nur sehr wenige Appartments, die in der Zukunft bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden.

Pflegeimmobilie in Cloppenburg kaufen

Eine Tendenz der vergangenen Zeiträume: Kapitalanlage in Pflegewohnungen in Cloppenburg, nicht zuletzt vor allem weil vorhersehbar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig vorhandene Kapazitäten an Plegeplätzen absehbar nicht reichen werden. Pflegeheime gehören zu den bekanntesten Geldanlagen. Aus welchem Grund wirst du fragen. Die Antwort wird einfach. Wer als Investor in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von der guten Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können. Seniorenresidenzen können lokale Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflegeeinrichtungen. Eine Großzahl an Menschen leben heutzutage länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen. Bei zahlreichen Privatinvestoren nach wie vor ziemlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein erfolgreiches Anlagevehikel bekannt. Die Praxis: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen.

Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden. Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt? Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren um Null. Für den Fall das doch eine Mini-Rendite herum kommt, wird diese von Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Eine Investition in ein Altersheim oder der Renditeimmobilie verspricht bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Pflegewohnungen als Geldanlage
  • Staatliche Förderung
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Hospize, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben . Er hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit weggeben, vermachen, verkaufen.
  • Attraktive Erträge
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Renditen zwischen zumeist Vier oder Fünf Prozent des Einstandspreises per annum lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst refinanzieren.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. In aller Regel kann dieser Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.