Private Eigentumswohnungen

Private Eigentumswohnungen

Pflegeimmobilie

Beschäftigen wir uns gemeinschaftlich diesmal genauer das interessante Thema:

Diese Form der Wahrung von Verdienst für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Aus welchem Grund sich die Pflegeimmobilie für einzelne Anleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit einer Dekade nicht abreißend. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten mit mehr als zwanzig Jahren praktischer Erfahrung bei der Vermittlung erklärungsbedürftiger Kapitalanlageprodukte zeigen hier von welchen Faktoren die Verdienstspanne bei dem Erwerb einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

Private Eigentumswohnungen Bergheim

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist die gängige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienbereich noch nicht so fachkundig sind.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

Erhebung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

Der wachsende Markt: Zusammengefasst 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums steigt auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege außerordentlich. Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden weiterhin eher im Heim als zu Hause betreut. Im Jahr 2015 stellte sich die Sachlage folgendermaßen dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).

Renditeobjekte in Bergheim

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Sozialwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Altenwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, augenblicklich etwa 4 und 6 Prozent; machen diese Assetklasse für Kapitalanleger interessant.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause!

In Pflegeimmobilien investieren? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen bringt Erträge oft weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für konservative einzelne Anleger, die eine bewährte Geldanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigner des Appartments in jedem Fall daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer interessanten Wertsteigerung jederzeit tun. Die ideal passende Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinne und Wertzuwächse zu erwirtschaften ist eine Geldanlage in ein Renditeobjekt. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Immobilien einer wachsenden Bedeutung. Es ist nicht so leicht wie noch 3 Jahre zuvor, um mit gewöhnlichen Immobilien eine gute Gewinnspanne zu erlangen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die zukünftig bei Aufwertungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahrzehnten eindrucksvolle Einkünfte. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie jedoch nach wie vor ein recht unbekanntes Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich hier um brillante Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Pflegeappartement oder Eigentumswohnung?

Wie zeigt sich die aktuelle Lage . Sparen in Versicherungen? Tagesgeld und Bausparverträge rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei eine Rendite heraus kommt, wird diese von Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Welche anderen Optionen existieren? Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Auch aus heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Investition in ein Seniorenheim oder der Seniorenresidenz bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Bei etlichen Privatinvestoren nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen von oftmals oberhalb 4 % des gezahlten Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Investition. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Private Eigentumswohnungen
    Investition in „Private Eigentumswohnungen“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Längerfristige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.

Pflege – wie soll’s weiter gehen?

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die geeignete zu finden.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Renditeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Pflegeappartment