Rendite Wohnimmobilien

Rendite Wohnimmobilien

Etagenwohnung mit herrlichem Blick

Mietrendite Pflegeimmobilie / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Rentabilität der Immobilie zu ermessen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewendet.

Rendite Wohnimmobilien Hildesheim

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Prüfung dieses 10-jährigen Zeitraumes wuchs der Anteil der stationären Pflege ansehnlich. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen vollstationär versorgt: 27 Prozent. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das allerdings nicht sonderlich verwunderlich. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Gruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Pflegeimmobilien Partner

Erwartungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die notwendigen Rücklagen, um ältere Gebäude als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Alters und Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach einem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Kapitalanlage daher an.

Hildesheim

Der große Irrtum bei Gold und Silber!

In Pflegeappartements anlegen! Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen sichert langen Zins. In erster Linie für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine verlässliche Finanzanlage besitzen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigentümer eines Appartments ohne Zweifel hieran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag machbar ist. Eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist daher perfekt geeignet, um hohe Gewinnmarge und faszinierende Wertzuwächse zu ergattern. Vor allem nach der Wirtschaftskrise geniessen Wohnungen eine steigende Beliebtheit. Die Perspektive sank, mit schlichten Appartements eine interessante Gewinnspanne zu erlangen. Kaufpreissteigerungen bei Appartements? Zukünftig partizipieren nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Erträge. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie indes noch ein relativ unentdecktes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um treffliche Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Voll vermietetes Anlageobjekt in Hildesheim

Senioren leben in der heutigen Zeit zumeist länger als vor einigen Jahren. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Eine Person die hier investiert, genießt abgesehen von der angemessenen Ausbeute von vielen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Rendite Wohnimmobilien
    Eine Kapitalanlage in „Rendite Wohnimmobilien“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich zurzeit Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Ortsungebunden Geld anlegen
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag seiner Seniorenresidenzen genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Kommen Sie aus Velbert? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Hildesheim zuzulegen.
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Günstiges Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Seniorenwohnung liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungsangebote und wie oben gezeigten Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Schutz vor Inflation
    Es ist üblich, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Dynamisierung gewählt.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

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