Renditehaeuser

Renditehäuser

Anlagemöglichkeiten in vermietete Sachwerte: So lassen sich Renditen von vier bis fünf Prozent erzielen

Mit dem demografischen Wandel steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet daher eine besondere Entwicklung.

Renditehäuser Bamberg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine bedeutend größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters hingegen „lediglich“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag meistens in Gemeinschaft mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind dahingegen verwitwet. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Der Zuwachs liegt zu guter Letzt weit über der Bevölkerungsstatistik. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. Der Wachstumsmarkt: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren mindestens siebenunddreißig Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits älter als 85.

Marktversagen im Wohnungsmarkt

Erwartungen zufolge müssen um 15.000 Pflegeplätze je Jahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegewohnungen besteht keine Aussicht, diese Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine freigemeinnützig e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die nötigen Kapitalmittel, um größere Häuser als Pflegeimmobilien zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Anleger, die nach einem nachhaltigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Geldanlage daher an.

Pflegewohnungen

Eigentumswohnung mit Balkon & EBK für Selbstnutzer oder Kapitalanleger!

In Pflegewohnungen anlegen! Wie – das geht? Rentiert das? Geld anlegen in Renditeimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen bringt Erträge oft weit oberhalb der allgemeinen Inflation. Besonders angebracht für konservative Anleger, welche eine sichere Finanzanlage benötigen. Wenn die Teuerung eintritt steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Vermieter eines Appartments natürlich. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den kommenden Preissteigerungen in der Zukunft in jeder Hinsicht kurzerhand denkbar. Hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen kann heute beispiellos mit der Anlage in ein Renditeobjekt erreicht werden. Bereits seit Jahrhunderten stellen Immobilien das beste Kapitalanlageziel dar und bringen über viele Jahre Verlässlichkeit. Gute Rendite mit einfachen Immobilien zu erwirtschaften ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer anstrengender geworden. Bald sind es nur noch eine geringe Menge von Appartments, die in Zukunft bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und relativ geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten bedeutende Gewinne. Den meisten Privatanlegern ist sie wirklich nach wie vor ein recht unentdecktes Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich hier um grandiose Investitionschanceen mit perspektivisch enorm faszinierender Gewinnspanne.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger gesund als vor Hundert Jahren. Die Ausweitung von Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger die Möglichkeit für eine ertragreiche aber auch sichere Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Investoren haben das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für Angehörige.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegewohnunge liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Verbindung von günstigen Zinssätzen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der Besitzer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit verschenken, versilbern, vererben.
  • Renditehäuser
    Die Anlage in „Renditehäuser“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich in diesen Tagen Gewinn und Sicherheit besser verbinden.

Renditeimmobilien in Bamberg

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Bamberg