Senioren Residenzen

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Anlageimmobilien Wie Sie rentable Objekte erkennen

Gesicherte Mieteinnahme selbst bei einem möglichen Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Sicherheit durch konstante Mieteinnahme:

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Besitzer einer Eigentumswohnung plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Altenwohnung / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Rentabilität der Liegenschaft einzuschätzen. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Senioren Residenzen Dortmund

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Lassen Sie sich bequem von einem unserer qualifizierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Ein stark wachsender Bedarf: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. § 109 SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  2. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  3. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt beinahe 37 Prozent.
  4. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies aber nicht erstaunlich.
  5. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon insgesamt vollstationär betreut: 27 Prozent.

Können wir Ihnen eventuell weiterhelfen?

Wieso es sich heute noch lohnt in Seniorenresidenzen anzulegen. Pflegeimmobilie zur Kapitalanlage kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherte Mietrendite inbegriffen. Alle beteiligten Seiten profitieren. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Gemeinden zu knapp bemessen, es fehlt schlicht an Kapazitäten. Anleger sind deshalb willkommen – diese sind mit einer geringeren Rendite Bei Gewinnen von vier bis sechs Prozent sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement zu finanzieren. Jetzt kann auch Otto Normalbürger von den wirklich bedeutungsvollen Möglichkeiten sein Gespartes zu steigern längerfristig profitieren. Im Gegenzug übernimmt der Betreiber die Aufgaben langfristige Vermietung und Instandhaltung.

Dortmund

Eine krisensichere Investition!

In Seniorenresidenzen anlegen? Weshalb? Rentiert sich das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen bringt Erträge weit oberhalb des Preisauftriebes. Insbesondere geeignet für Geldgeber, die eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Wenn die Abwertung wirkt steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Besitzer des Appartements aber gewiss hieran. Die in den letzten 180 Monaten gemessenen Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Prognose zu, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag denkbar ist. Hohe Gewinnspanne und Wertsteigerungen kann trefflich mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erwirtschaftet werden. Seit vielen Jahrhunderten sind Wohngebäude das geeignete Anlageobjekt und bedeuten mehrjährig Vertrauenswürdigkeit. In den letzten acht Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit gewöhnlichen Immobilien eine hohe Gewinnspanne zu machen. Aufwertungen bei Appartements? In der Zukunft gewinnen nur noch wenige. Die über dem Mittelwert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahren erwähnenswerte Profite. Zahlreichen privaten Investoren ist sie zugegeben nach wie vor eine recht exotische Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um großartige Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm starker Gewinnspanne.

Ihre Spezialisten

Eine Vielzahl an Menschen leben heute gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

Der Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeheim in Dortmund? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in speziellen Altenwohnungen.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Hospize, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Nachhaltige Mieten
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. In aller Regel kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungen und vorhin genauer erklärte Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Grundbucheintrag
    Der Investor wird als Besitzer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vermachen, versilbern, weggeben.
  • Senioren Residenzen
    Ein Investment in „Senioren Residenzen“ zeichnet sich als kreative Idee zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Anständige Renditen
    Stabile Renditen zwischen zumeist oberhalb 4 Prozent des gezahlten Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen erreichen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegeimmobilien in Zwanzig Jahren oftmals selbst refinanzieren.

Wer in Dortmund in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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