Senioren Wohnung

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Anlageimmobilien in Dresden

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes veränderte sich auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und erzeugt vor diesem Hintergrund eine besondere Tendenz.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern einfacher den Kauf einer Pflege Immobilie zu bewältigen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Musterfall also unter 6 Prozent) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

Senioren Wohnung Dresden

Für Renditeimmobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich universell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem vollstationär betreut: 27 Prozent. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). Auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine auffällig größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters dagegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dagegen Witwen. In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das zügig und dramatisch. In der Klasse 90 plus sind es bereits 66%. Schlußfolgerung, mit steigendem Lebensalter wächst das Risiko der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Allgemeine Risiken

Aus welchem Grund es sich heute noch rentiert in Pflegeappartements Kapital Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen? Pflegeheimprojekte werden zunehmend in einzelne Appartements aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und eine garantierte Rendite inklusive. Alle beteiligten Seiten erreichen mehr. Pflegeheimplätze sind in vielen Orten knapp, es fehlen schlicht genügend Heimplätzen. Aus diesem Grunde investiert die Branche schon seit Jahren großzügig in den Bau neuer Seniorenresidenzen – und öfter in Kooperation mit Kleinanlegern. Anleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Seniorenresidenz zu bestreiten – der Betreiber übernimmt dabei alle typischen Aufwände wie immerwährende Zimmervermittlung und Instandhaltung. Zuverlässige Erlöse über 4 Prozent machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Kapitalanleger schmackhaft sich intensiv mit einem solchen Anlagevehikel auseinander zu setzen.

Dresden

Pflegeimmobilie Großraum Dresden!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Wie – das geht? Funktioniert das? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeimmobilien im Besonderen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. Besonders geeignet für unsichere Investoren, welche eine bewährte Finanzanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter eines Appartements aber gewiss hierbei. Wer sein Grundeigentum vermarkten will, kann dies vermutlich mit einem Aufschlag jederzeit tun. Die Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist daher unübertroffen geeignet, um hohe Verdienste und hochspannende Performance zu erreichen. Vor allem nach der Wirtschaftskrise geniessen Immobilien eine steigende Relevanz. Interessante Renditen mit normalen Appartements zu schaffen ist in den verflossenen fünf Jahren jedoch immer schwerer geworden. Demnächst werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden großartige Gewinne. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein eher fremdes Anlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnspanne.

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Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Eine Entwicklung dieser letzten Jahre: Investition in Pflegeappartements in Dresden, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Viele Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage länger gesund als vor wenigen Jahren. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Teuerungsschutz
    Häufig sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Meist werden Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeimmobilie, denn die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Ist Ihre Heimatstadt Celle? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Dresden zu kaufen.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer haben häufig das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Vorteile. So können jährlich Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Senioren Wohnung
    Jede Anlage in „Senioren Wohnung“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Positive Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahren
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger die Chance für eine gewinnbringende Investition. Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, die steigende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.

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