Seniorengerechte Wohnungen Hamburg

Seniorengerechte Wohnungen Hamburg

Sie möchten doch lieber Wohneigentum kaufen oder suchen eine Anlageimmobilie?

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Kapitalanlegern leichter den Erwerb einer Altenwohnung zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren, wenn man beispielsweise einen Teilbetrag des Erwerbspreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

Seniorengerechte Wohnungen Hamburg Magdeburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

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Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es durchaus nicht sonderlich erstaunlich.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  3. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Analyse wuchs der Anteil der stationären Pflege ansehnlich.
  4. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim vollstationär betreut.

Aktuelles Pflegeimmobilienprojekt

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeappartements als Investition sind heute eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die sichere Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von periodischen Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Welche Pflegeimmobilien sind förderungsfähig?!

In Pflegewohnungen investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen sichert mehrjährigen Erfolg. Vor allem für unsichere Privatanleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Heimplatzes zweifelsfrei. Die zu erwartenden Preissteigerungen im Immobiliensektor lassen die Prognose zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn ausführbar ist. Hohe Resultate und attraktive Wertzuwächse kann mustergültig mit der Anlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohngebäude als das geeignete Anlagevehikel. Gute Gewinnspanne mit gewöhnlichen Appartments zu schaffen ist in den vorangegangenen zehn Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? In der Zukunft teilhaben nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden überwältigende Erlöse. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein relativ anonymes Anlagemodell. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem hochspannender Rendite.

Pflegeappartement kaufen

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls dabei noch ein Ertrag herum kommt, wird sie von Steuer und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Eine Investition in ein Altersheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis . Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Seniorengerechte Wohnungen Hamburg
    Die Kapitalanlage in „Seniorengerechte Wohnungen Hamburg“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle angenehmen Seiten seiner Pflegewohnungen genießen, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Gießen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Magdeburg zuzulegen.
  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist je nach Ausggestaltung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis überwiesen wurde. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, verschenken, versilbern.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbehäuser. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Fordern Sie unverbindlich das Verkaufsprospekt bei uns an!

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