Seniorenwohnungen Bielefeld

Seniorenwohnungen Bielefeld

bis zu 4,9 % RENDITE! SORGLOS-Pflegeappartements als KAPITALANLAGE

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Käufer einer Seniorenresidenz beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern einfacher den Kauf einer Pflege Immobilie zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Der Gewinn ließe sich in der Theorie steigern, indem z.B. einen Teilbetrag des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Seniorenwohnungen Bielefeld Arnsberg

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Sichern Sie sich jetzt Ihre maximale Steuerrückerstattung! Setzen Sie auf uns als erfahrenen Spezialisten bei Ihrer Suche nach einer Pflegeimmobilie zur Kapitalanlage.

Datenveröffentlichung im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Besonders auffallend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine unübersehbar höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „nur“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil oft auch in Gemeinschaftsarbeit mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind dagegen Witwen.
  2. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen versorgten Personen waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  3. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das durchaus nicht verwunderlich.
  4. Im Jahr 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

Auswahl unserer Referenzen

Wieso es sich heute noch lohnt in Seniorenresidenzen Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung zur Kapitalanlage kaufen. Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr als einzelne Appartements an einzelne Kapitalnleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und verbrieften Gewinn eingeschlossen. Für Projektant und Anleger aufschlussreich. In genügend Landesteilen fehlen bereits seit langem an Plätzen somit ausreichend Pflegeheimplätzen. Das benötigte Kapital wird zukünftig häufig von den Anlegern eingesammelt und in großem Rahmen in die Erweiterung angelegt. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Appartement zu refinanzieren – der Betreiber übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufwände wie die möglichst nachhaltige Appartmentvermittlung und Instandhaltung. Zuverlässige Gewinnspannen über 4 Prozent machen es dem an Ertrag orientierten Kapitalanleger schmackhaft .

Der Kauf eines Pflegeappartements im Vergleich zur Eigentumswohnung!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen. Warum? Wieso? Funktioniert das? Die Vermögensanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeimmobilien im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für konservative Privatanleger, welche eine zuverlässige Geldanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg zuschlägt steigen die Mieten , so partizipieren Eigentümer eines Heimplatzes aber gewiss hieran. Die in den vergangenen einhundertachtzig Monaten dokumentierten Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Voraussage zu, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag ausführbar ist. Eine Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist geeignet, um hohe Resultate und interessante Wertsteigerungen zu erreichen. Schon seit Jahren sind Wohnungen ertragsreiches Anlageziel und bringen Jahr für Jahr Verlässlichkeit. Es ist nicht mehr so leicht wie noch 3 Jahre zuvor, um mit einfachen Wohnungen interessante Rendite zu erwirtschaften. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen etwas abbekommen. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden hohen Renditen und eher geringen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Jahrzehnten bemerkenswerte Erlöse. Den meisten privaten Anlegern ist sie dennoch noch ein recht unentdecktes Kapitalanlageschema. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnmarge.

Pflegeimmobilien als interessante Investition

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Lösung ist einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt abgesehen von einer guten Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Entwicklung der Jahre: Geldanlage in Seniorenwohnungen in Arnsberg, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute abschätzbar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in naher Zukunft heute vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Sehr gute Mietrenditen
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen oberhalb 4 % des Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen darstellen.
  • Belegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten oft das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern auch für Familienangehörige.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Regional denken – Global handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Seniorenresidenz, denn die gewöhnliche Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Ist Ihre Heimatstadt Bottrop? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Arnsberg anzuschaffen.
  • Günstige Einkaufspreise
    Schon um 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Seniorenwohnungen Bielefeld
    Jede Kapitalanlage in „Seniorenwohnungen Bielefeld“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Geldvermehrung aus. Wo lassen sich in der Gegenwart Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit vererben, verkaufen, weggeben.

Die Sozial-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeobjekte. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Gehen Sie keinerlei unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich professionell beraten!

Pflegeappartements