Seniorenwohnungen In Essen

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Ratgeber Renditeimmobilie

Sie suchen eine sichere Sorglosimmobilie mit bestmöglicher Sicherheit? Kapitalanlage im Zukunftstrend Pflege. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Mietrendite Pflegeappartement / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine wichtige Anlage. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie einzuschätzen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Seniorenwohnungen in Essen Aschaffenburg

Für Renditeobjekte auf die wir hier blicken wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

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Seit 1999 im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammengenommen in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.
  • Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Steigerung liegt insgesamt weit über der demografischen Erwartung.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.

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Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Renditeobjektes muss unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Betongold als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

Risiken einer Anlage in Pflegeappartements!

In Pflegeimmobilien anlegen! Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für unsichere Geldgeber, welche eine gute Geldanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes zweifellos hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit Gewinn realisierbar ist. Die trefflich passende Chance um perfekte Gewinnmargen und Performance zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt der Stellenwert von Zinshäuser als ein ausgezeichnetes Anlageziel. Es ist nicht mehr so einfach wie noch fünf Jahre zuvor, mit normalen Wohnungen eine gute Ausbeute zu erreichen. Bald sind es nur noch ein paar Immobilien, die in der Zukunft bei Aufwertungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und eher geringfügigen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten erwähnenswerte Überschüsse. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist nach wie vor ein vergleichsweise unentdecktes Kapitalanlagevorgehen. Hierbei handelt es sich hier um erstklassige Geldanlageoptionen mit künftig absolut hochinteressanter Rendite.

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Bei vielen Privatinvestoren nach wie vor leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Altersvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine große Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht reichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds bringen kaum Zinsen. Falls dabei ein Zins herum kommt, wird selbige von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Inflation aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in eine Pflegewohnung verspricht dagegen dir Anleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für Angehörige.
  • Seniorenwohnungen in Essen
    Ein Investment in „Seniorenwohnungen in Essen“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Sehr gute Erträge
    Stabile Vermietungsergebnisse von zumeist 4 bis 6% des gezahlten Kaufpreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und fiskalischen Vorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen schon nach wenigen Jahren großteils selbst finanzieren.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , zumindest bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Die Menschen werden nachweislich ständig älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Wer in Aschaffenburg in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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