Sparbuch Zinsen

Sparbuch Zinsen

Anlageimmobilien/Investments

Das Thema heute:

Diese Form der Wahrung von Einnahmen für die vier Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein seit vielen Jahren stets steigender Bedarf an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

Mietrendite Seniorenhaus / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermessen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Sparbuch Zinsen Euskirchen

Für Zinshäuser die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Zinshauses sollte der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Anleger.

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Datenveröffentlichung im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  • 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt stark über der demografischen Erwartung.
  • Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • Die 2009 stationär in Heimen betreuten Personen waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.

Investition und/oder Wohnen in einem

Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, sinken die Chancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Produzenten in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit verändern kann.

Beste Voraussetzungen für hohe Rendite und Inflationsschutz!

In Pflegeheime investieren? Warum? Die Investition in Renditeimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Geldanlage haben wollen. Wenn der Preisanstieg wirkt steigen die Monatsmieten an, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes natürlich hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer netten Preissteigerung sehr oft tun. Hohe Resultate und Performance kann heute unübertroffen gut mit der Anlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Immobilien als ideales Anlageobjekt. Angemessene Ausbeute mit normalen Appartments zu erwirtschaften ist in den verflossenen zehn Jahren jedoch immer mühsamer geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten bedeutende Einkünfte. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch eine vergleichsweise unbekannte Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut starker Gewinnmarge.

Pflegewohnungen Vor- und Nachteile

Der Trend dieser vergangenen Jahrzehnte: Investition in Pflegeheim in Euskirchen? nicht zuletzt vor allem weil klar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führen muss, das zukünftig vorhandene Kapazitäten an Heimplätzen absehbar nicht reichen werden.

Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Renditeimmobilie, denn die komplette Verwaltung ist die Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Minden? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Euskirchen anzuschaffen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Positive Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Investition. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Sparbuch Zinsen
    Investition in „Sparbuch Zinsen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich zurzeit Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Staatliche Förderung
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, Behindertenheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Verpächter müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Meist sind diese Intervalle fünfjährig angelegt.

Wie sieht der Zustand im Bereich Pflege naher Zukunft aus?

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Euskirchen