Altenwohnungen In Essen

Altenwohnungen in Essen

Wohnungseigentum (Aachen)

Unser Ratgeber informiert allumfassend:

Warum sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger rentiert? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Wir verdeutlichen Ihnen von welchen zu beachtenden Faktoren die Marge bei Erwerb einer Sozialimmobilie abhängt.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Erwerber einer Etagenwohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Altenwohnungen in Essen Aachen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Anleger, die bis heute im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Schicken Sie uns doch gleich persönlich auf die Suche nach Ihrer Traumimmobilie.

Seit 1999 im 2-Jahres-Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  • Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Prüfung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen.
  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das jedoch nicht sonderlich verwunderlich.
  • Die 2009 stationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine unübersehbar höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der selben Altersgruppe andererseits “nur” 31 %. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Anteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen Witwen.

Die demografische Entwicklung als Auslöser

Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine nicht minder dauerhafte wie langlebige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge über den Vermögensaufbau bis hin zur Investition, die vorerst fremdvermietet und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflege-Immobilien als Geldanlage sind dieser Tage eine ganz sichere Investition. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre stabile Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von regelmäßigen Aufs und Abs am Kapitalmarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder gerade in schweren Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Goldbarren investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt!

In Seniorenwohnungen investieren! Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Finanzanlage in Zinshäusern im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Insbesondere geeignet für vorsichtige einzelne Kapitalnleger, die eine erprobte Geldanlage suchen. Wenn die Abwertung eintritt steigen die Mieten , so partizipieren Eigner eines Appartements zweifellos hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Wertsteigerung sehr oft tun. Hohe Verdienste und herrliche Performance kann heute sicher mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Seit vielen Jahrhunderten stellen Wohngebäude sehr gutes Renditeobjekt dar und bringen mehrjährig Stabilität und Sicherheit. Gute Gewinnspanne mit Häusern zu erlangen ist in den vorangegangenen Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. Aufwertungen bei Immobilien? In nächster Zeit gewinnen nur noch wenige. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Renditen und tendenziell geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Dekaden großartige Gewinne. Vielen Privatanlegern ist sie allerdings nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgevorgehen. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Geldanlageoptionen mit künftig absolut hochinteressanter Rendite.

Anlage! Vermietete Einheit mit 5,01% Rendite

Eine Vielzahl an Menschen leben in der heutigen Zeit länger als vor einigen Jahren. Diese Ausweitung der Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen.

Der Trend der Jahrzehnte: Kapitalanlage in Pflegeheime in Aachen, nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Sozialwohnungen.

  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung
    Die anstehende Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Geldanlage. Die Menschen werden zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Altenwohnungen in Essen
    Jede Kapitalanlage in “Altenwohnungen in Essen” zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldanlage aus. Wo lassen sich dieser Tage Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur “Dach und Fach”, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Ortsungebunden investieren
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Überschüsse seiner Pflegeimmobilien genießen, die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Pächters. Kommen Sie aus Hamburg? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Aachen zu kaufen.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.

Pflegeimmobilie – Eine Investition in die Zukunft

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Investition weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

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