Immobilienkauf Rendite Berechnen

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Energieeffizienz und nachhaltige Immobilien als Anlagemöglichkeiten

Garantierte Rendite selbst bei einem Leerstand. Jetzt unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Insbesondere Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Käufer finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Grundlagen aufbessern, wenn man zum Beispiel einen Teil des Kaufbetrages über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr berücksichtigt.

Immobilienkauf Rendite Berechnen Ludwigsburg

Für Rendite-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich universell für fast alle Kapitalanleger.

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

Publikation von Datenmaterial zur Pflege nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  • Ein stark wachsender Bedarf: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Leistungsempfängern gem. § 109 SGB XI um mehr als vierzig Prozent.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser Auswertung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es aber nicht erstaunlich.
  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über 40% in lediglich 16 Jahren!
  • Im Jahr 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

Aktuelle Marktsituation

Aus welchem Grund es sich heute immer noch rentiert in Pflegeimmobilien Geld zu investieren. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen! Pflegeheimprojekte werden häufiger in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Anleger verkauft – stressfrei ohne Vermietrisiken und garantierte Mietrendite inklusive. Alle involvierten Seiten erreichen mehr. Die in den letzten Jahren zu knapp angedachten Kapazitäten machen sich bereits heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Dafür benötigtes Kapital wird heute und zukünftig in vielen Städten bei Kleinanlegern eingesammelt und enorm in die Erweiterung und den Ausbau investiert. Ein einzelnes Appartement können Kleinanleger gut finanzieren, der Betreiber des Pflegeheims sorgt für eine möglichst vollständige Wohnungsvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauer angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bedeuten sichere Renditen über 4 Prozent.

Altenwohnanlage

Zusammenhang von Rendite und Betreiber der Pflegeeinrichtung!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Kapitalanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine zuverlässige Geldanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Vermieter eines Heimplatzes selbstredend hieran. Das Objekt mit Profit in den Markt geben ist bei den kommenden Aufwertungen in absehbarer Zeit absolut kurzerhand zu schaffen. Die optimal passende Investidee um hohe Gewinne und faszinierende Wertsteigerungen zu erlangen ist eine Kapitalanlage in eine Renditeimmobilie. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohnungen als das ideale Investment. Angemessene Gewinnspannen mit schlichten Immobilien zu machen ist in den vergangenen 8 Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anstrengender geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Jahren überwältigende Einnahmen. Den meisten privaten Investoren ist sie indessen noch ein eher exotisches Anlagevorgehen. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm interesse weckender Gewinnmarge.

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Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Diese zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. Zu diesem Bereich zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern fortwährend leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein lukratives Anlageziel bekannt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen. So können jährlich 2 Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird hier zukünftig in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Immobilie des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Langfristige Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Immobilienkauf Rendite Berechnen
    Die Anlage in “Immobilienkauf Rendite Berechnen” zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer klar über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Vorteilhafte Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Attraktive Ergebnisse
    Stabile Vermietungsergebnisse zwischen über 4 % des Einstandspreises per annum lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen darstellen.

Pflegeimmobilien Gibt es eine staatliche Förderung?

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Sie wollen mehr über das Thema “Kapitalanlage in Senioren Immobilien” erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Altenwohnanlage

Immobilienkauf Kapitalanlage

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Betongold? Die Immobilie als sichere Geldanlage

Ratgeber informiert umfassend:

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Berechnung ist jedoch sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern leichter den Erwerb einer Sozial Immobilie zu schultern. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen potenzieren. Der Gewinn ließe sich theoretisch erhöhen, wenn man beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von drei Prozent p.a. so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Immobilienkauf Kapitalanlage Gera

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

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Seit zwanzig Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Stark gewachsene Nachfrage: Summarisch um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen binnen zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums steigt auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege bedeutend. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %). Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies aber nicht erstaunlich.

steuerliche Abschreibung

Für Zinshäuser ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses muss unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

Warum sich der Kauf einer Pflegeimmobilie für Anleger lohnt!

In Seniorenwohnungen investieren. Wieso? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine sichere Geldanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigner eines Appartements natürlich. Das Objekt mit Gewinn veräußern ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft definitiv ohne weiteres möglich. Die mustergültig geeignete Investitionsmöglichkeit um perfekte Rendite und interessante Wertzuwächse zu erarbeiten ist eine Anlage in eine Immobilie. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Wichtigkeit von Zinshäuser als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Gute Ausbeute mit einfachen Häusern zu machen ist in den letzten zehn Jahren aber immer anstrengender geworden. Aufwertungen bei Häusern? In der Zukunft etwas abbekommen nur noch sehr wenige. Die über dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden eindrucksvolle Gewinne. Der überwiegenden Zahl an privaten Anlegern ist sie indessen nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Vorsorgeprozedere. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionschanceen mit künftig extrem hochspannender Gewinnmarge.

Pflegeappartement als Investition

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Dazu gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei vielen Anlegern noch immer einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als zukunftsorientiertes Anlagevehikel bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine formidable Kapitallücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Pflegeheime gehören zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Lösung ist leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von einer guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Günstiges Preisniveau!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Immobilienkauf Kapitalanlage
    Ein Investment in “Immobilienkauf Kapitalanlage” ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich zurzeit Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Inflationsschutz
    Es ist üblich, die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Gewöhnlich werden Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt in den folgenden Jahren
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Außerordentliche Renditen
    Gesicherte Mietrenditen von Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.

Renditeimmobilien allgemein

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Expertenwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere langjährige Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

Gera

Rendite Immobilienkauf

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Provisionsfreie Eigentumswohnungen vom Bauträger in Neuss

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Aus welchem Grund sich die Sozial-Immobilie für Privatanleger rentiert? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von bald 30 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten begründen hier wovon die Ausbeute bei Kauf einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Mietrendite Pflegewohnung / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Kapitalanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermitteln. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

Rendite Immobilienkauf Neuss

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Erhebung der Pflegestatistik nach SGB XI im 2-jährigen Rhythmus

  1. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim kuratierten Personen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs.
  3. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu “aber nur” einunddreißig Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil meistens in Zusammenarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber Witwen.
  4. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das durchaus nicht sonderlich verwunderlich.

Wie sicher ist eine Investition in Pflegeimmobilien?

Untersuchungen entsprechend müssen circa 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen besteht keine Aussicht, ebendiese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

Neuss

Ausgewählte Anlageimmobilien in Neuss mit hoher zu erwartender Wertsteigerung!

In Pflegeheime anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bringt Erträge weit oberhalb der allgemeinen Teuerung. In erster Linie für Anleger, welche eine erprobte Finanzanlage brauchen. Wenn der Preisauftrieb greift steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so verdienen Eigner eines Appartements hierbei. Die in den letzten fünfzehn Jahren dokumentierten Wertsteigerungen bei Immobilien lassen die Vorhersage zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss realisierbar ist. Eine perfekt geeignete Investitionsmöglichkeit um perfekte Gewinne und hochspannende Wertsteigerungen zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Schon seit vielen Jahrhunderten sind Häuser sehr gutes Renditeobjekt und bringen langfristig Vertrauenswürdigkeit. Interessante Ausbeuten mit einfachen Immobilien zu erlangen ist in den vergangenen 3 Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die in Zukunft bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die über dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahren ehrfurcht gebietende Überschüsse. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie indessen nach wie vor ein recht anonymes Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um affengeile Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem interesse weckender Gewinnmarge.

Liste aktueller Immobilien

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich nun fragen? Die Lösung wird einfach. Wer hier investiert, profitiert neben der angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Bei zahlreichen Anlegern nach wie vor ziemlich neues Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Anlageziel genutzt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine große Versorgungslücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Lage am Vorsorgemarkt. Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Falls noch eine Minirendite herum kommt, wird diese von vom Finanzamt als Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Stirnrunzeln und zu einem Flashback an die T-Aktie. Selbst aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Pflegewohnung verspricht hingegen dir Anleger passable Rendite.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahren
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Stabile Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegeappartements, die gewöhnliche Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Hagen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Neuss zuzulegen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Schon um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Rendite Immobilienkauf
    Jede Anlage in “Rendite Immobilienkauf” zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei in demselben Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Immobilie werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit veräußern, zum Geschenk machen, vermachen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Neuss