Pflegewohnung

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Seniorenwohnung kaufen Fulda

Sichere Immobilienrendite bei bestmöglicher Sicherheit? Investment im Zukunftstrend Pflege. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Diese besondere Form der liegt im starken Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Mietrendite Seniorenstift / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Immobilie einzuschätzen. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Pflegewohnung Fulda

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Sie interessieren sich für eine sichere Investition? Wir haben zusammen mit Experten alles Nennenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengetragen. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Es waren 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine enorm größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe konträr dazu “bloß” 31 Prozent. Einer der Hauptgründe ist natürlich, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Unterschied dazu verwitwet.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).

Wie errechnet sich die Rendite?

Berechnungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegewohnungen gibt es keine Aussicht, jene Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine non-Profit-orientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die nötigen Geldmittel, um größere Häuser als Senioren Immobilien zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Alters und Pflegeheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Kapitalanlage daher an.

Fulda

Auch mit kleinem Geldbeutel vom Immobilienboom profitieren!

In Pflegewohnungen anlegen! Warum? Und vor allem lohnt das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen garantiert langen Ertrag. In erster Linie für risikoscheue Geldgeber, welche eine gute Kapitalanlage suchen. Steigen die Mieten an, so verdienen Halter des Appartments aber gewiss hieran. Die zu erwartenden Preissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Prognose zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Profit ausführbar ist. Eine Kapitalanlage in eine Immobilie ist trefflich geeignet, um hohe Reinerlöse und Performance zu erlangen. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Wohngebäude immer größerer Beliebtheit. Es ist schwer geworden, um mit gewöhnlichen Häusern hohe Rendite zu erzielen. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die demnächst bei Kaufpreissteigerungen Anteil haben werden. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beträchtlichen Renditen und relativ geringfügigen Gefahren sind andere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Monden erwähnenswerte Profite. Vielen Privatanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein vergleichsweise anonymes Anlagevorgehen. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionschanceen mit künftig extrem interessanter Rendite.

Vielzahl von Anlagemöglichkeiten

Der Trend der letzten Zeit: Geldanlage in Pflegeheime in Fulda? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute abschätzbar ist, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führen muss, das in den nächsten 10 Jahren heute abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen? Sparen in Rentenversicherungen? Zinsbriefe und Fonds rentieren um Null. Falls dabei noch ein Zinsertrag herum kommt, wird selbige von vom Fiskus in Form von Steuern und der Geldentwertung gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an das Jahr 2009. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Eine Geldanlage in ein Altersheim oder der Pflegeimmobilie verspricht einem Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Zumeist sind solche Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Annehmlichkeiten seiner Seniorenresidenz genießen, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Kommen Sie aus Essen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Fulda zuzulegen.
  • Immer noch Einstiegspreise
    Schon bei 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze und die oben gezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur “Dach und Fach”, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Pflegewohnung
    Ein Investment in “Pflegewohnung” zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich gegenwärtig Ertrag und Schutz besser verbinden.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oftmals das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.

Fazit zum Kauf von Seniorenresidenz

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