Seniorenwohnung Hannover

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Pflegeappartements

Die Nachfrage an Sozial-Immobilien wächst immens. Der demographische Wandel hat essentielle Konsequenzen. Mehr und mehr ältere Menschen stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jüngerer gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte über 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Seniorenwohnung Hannover Gladbeck

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist sie die klassische Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Investoren, die bis heute im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte ohne Verpflichtung kundig machen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, helfen Ihnen unsere Spezialisten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Service für Investoren Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorzügen und erzielen Sie auf Dauer verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Mitteilung von Datenmaterial zur Pflege nach SGB XI seit 1999

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das aber nicht sonderlich erstaunlich.
  2. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Alterklasse betrug dabei zwei Drittel.
  4. Die 2009 stationär in Heimen betreuten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem weit über der demografischen Erwartung.

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Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegeappartements kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell schätzungsweise 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

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Verantwortung für die Zukunft!

In Pflegeimmobilien investieren? Wie – das geht? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Besonderen bringt langfristigen Ertrag. Insbesondere angebracht für unsichere Investoren, die eine bewährte Finanzanlage suchen. Wenn der Preisanstieg wirkt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Monatsmieten , so verdienen Vermieter eines Appartements aber gewiss. Wer seinen Grund und Boden abgeben will, kann dies erwartungsgemäß mit einer interessanten Preissteigerung fast immer tun. Hohe Gewinnspanne und hochinteressante Performance kann sehr gut mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erreicht werden. Bereits seit der Hypothekenkrise wächst der Stellenwert von Gebäude als ein ideales Anlageobjekt. Angemessene Gewinnspanne mit gewöhnlichen Appartments zu machen ist in den vergangenen 3 Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Aufwertungen bei Appartements? Zukünftig profitieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und eher geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren eindrucksvolle Profite. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Investoren ist sie zugegeben noch eine vergleichsweise fremdartige Anlageform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch absolut faszinierender Rendite.

Eine Rendite Immobilie kaufen

Der Trend der vergangenen Zeit: Investition in Pflegewohnungen in Gladbeck, nicht zuletzt sondern auch weil bereits heute klar ist, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in den nächsten dreissig Jahren heute vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Anlagen. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier investiert, profitiert neben einer guten Rendite von vielen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Geförderte Anlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Dazu zählen Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Preisanpassung gewählt.
  • Attraktive Renditen
    Hohe Mietrenditen zwischen Vier oder Fünf Prozent des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Pflegeappartments in Zwanzig Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Pächters im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, versilbern, weggeben.
  • Seniorenwohnung Hannover
    Ein Investment in „Seniorenwohnung Hannover“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich momentan Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeimmobilien, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Villingen-Schwenningen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Gladbeck anzuschaffen.

Pflegeimmobilien Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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Kapitalanlage Seniorenwohnung Neubau

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Etagenwohnung kaufen – diese Aspekte müssen Sie beachten

Unser Ratgeber informiert umfassend:

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Spezialisten erklären hier von welchen wichtigen Faktoren ein Gewinn bei dem Kauf einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

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Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich universell für einen Hauptteil der Investoren.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Noch nicht die richtige Anlage-Immobilie entdeckt? Nutzen Sie einfach unseren kostenlosen Suchauftrag.

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Stark zunehmende Nachfrage: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  2. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht sonderlich verwunderlich.
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  4. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Der Zuwachs liegt insgesamt stark über der Zukunftserwartung.

Service-Wohnen

Warum es sich jetzt noch immer lohnt in Pflegeappartements Gewinn bringend zu verwenden. Pflegewohnung zur Kapitalanlage kaufen. Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden zunehmend in einzelne Appartements unterteilt und an Privatanleger verkauft – kein Stress mit Vermietung und verbrieften Mietertrag eingeschlossen. So etwas kann sehr ergiebig sein. Die in der Vergangenheit zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Kleinanleger sind deshalb willkommen – denn diese sind mit einem niedrigeren Profit als Versicherungsinstitute glücklich. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Appartement zu bestreiten – der Pächter übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie die möglichst nachhaltige Wohnungsvermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Erträge von vier bis sechs Prozent machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Anleger schmackhaft sich intensiv mit einem solchen Anlagevehikel auseinander zu setzen.

Sozialwohnungen

Welche Risiken bestehen?!

In Pflegeimmobilien anlegen? Weshalb? Lohnt sich das? Investieren in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Besonders angebracht für größere Risiken vermeidende Privatanleger, welche eine sichere Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner des Heimplatzes zweifelsfrei. Wer seine Immobilie vermarkten will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Die mustergültig passende Idee um hohe Rendite und Wertzuwächse zu erlangen ist die Geldanlage in ein Zinshaus. Bereits seit unzähligen Jahren sind Wohngebäude das beste Renditeobjekt und bringen langfristig Vertrauenswürdigkeit. Interessante Renditen mit gewöhnlichen Appartements zu erlangen ist in den vergangenen zehn Jahren jedoch immer strapaziöser geworden. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Appartements, die demnächst bei Preissteigerungen profitieren werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Renditen und relativ geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahren gloriose Gewinne. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein vergleichsweise anonymes Vorsorgeschema. Hierbei handelt es sich hier um ausgezeichnete Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem interessanter Gewinnspanne.

SINGLE UND ANLEGERHIT

Bei einer großen Anzahl an Privatinvestoren fortwährend relativ unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds und größeren Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lohnendes Anlageziel bekannt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rente. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Wie ist die aktuelle Situation heute? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und andere „sichere“ Anlageformen rentieren um Null. Wenn eine Minirendite herum kommt, wird diese von Steuern und Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Befürchtungen und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Fall . Auch aus heutigem Standpunkt gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld einzubüßen. Die Investition in ein Altersheim oder der Pflegeimmobilie verspricht dagegen dem Anleger passable Rendite.

  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Vorteile. So können jährlich Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Kapitalanlage Seniorenwohnung Neubau
    Ein Investment in „Kapitalanlage Seniorenwohnung Neubau“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Teuerung liegenden Gewinnspanne und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Längerfristige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahrzehnten
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die Chance für eine ertragreiche aber auch sichere Kapitalanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Hohe Ergebnisse
    Gesicherte Renditen zwischen oftmals über 4 Prozent des Einstandspreises pro Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst finanzieren.
  • Schutz vor Inflation
    Gewöhnliche Handhabung ist es Usus, die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird.

Pflegeappartment – Eine Investition in die Zukunft

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.

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Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Erwerber einer Altersresidenz plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Alters und Pflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (vermietete) Immobilien eine renditeträchtige Anlage. Gleichwohl empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermessen. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Zinshaus bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich sachkundig sind.

Sie haben noch nichts Passendes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

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Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt stark über der Bevölkerungsstatistik. Die 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies allerdings nicht verwunderlich.

Mythos Betongold: Wie viel Pflege bekommen Sie für Ihr Eigenheim?

Betongold gilt weiter wie bisher als sichere Investition. Sie bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch zusätzliche Einkünfte in der Rentenzeit dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Geldanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten maßgebliche Faktoren beachtet werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien gehören gleichermaßen eine sorgsame Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der am Bau des Immobilienobjektes beteiligten Firmen.

Ihre Vorteile einer Geldanlage in Pflegeimmobilien!

In Pflegeheime anlegen. Warum? Rentiert das? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für konservative Privatanleger, welche eine bewährte Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb eintritt steigen die Monatsmieten , so verdienen Besitzer des Heimplatzes ohne Frage hierbei. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen in der Zukunft auf alle Fälle kurzerhand zu schaffen. Die mustergültig geeignete Investitionsmöglichkeit um hohe Rendite und entzückende Wertzuwächse zu erzielen ist eine Geldanlage in eine Immobilie. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Zinshäuser immer größerer Wichtigkeit. Es ist nicht so einfach wie noch 5 Jahre zuvor, um mit schlichten Appartements angemessene Gewinnspanne zu machen. Bald sind es nur noch ein paar Häusern, die demnächst bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden bedeutende Profite. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Investoren ist sie sehr wohl nach wie vor ein relativ exotisches Vorsorgegerüst. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Kapitalanlageoptionen mit zukünftig enorm starker Gewinnspanne.

Aktuelles Immobilienangebot

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Wenn noch Ertrag heraus kommt, wird selbige von vom Fiskus in Form von Steuern und der Inflation aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Befürchtungen und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Geldanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen dem Kapitalanleger eine vernünftige Ausbeute.

Pflegeheime gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Warum könnest du dich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Eine Person die hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von der guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Immobilien Seniorenwohnung
    Ein Investment in „Immobilien Seniorenwohnung“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Inflation liegenden Gewinnspanne bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Schutz vor Abwertung
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Zumeist werden Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Belegungsrecht
    Käufer erhalten das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Pflegewohnung

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorteilen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Solingen

Seniorenwohnung Kapitalanlage

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Für Großinvestoren

Wie kommt es, dass sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute verdeutlichen Ihnen von welchen wichtigen Faktoren der Ertrag bei der Investition in eine Sozialimmobilie abhängig ist.

Der Bedarf an Pflegeimmobilien wächst exorbitant. Die Veränderungen an der Altersstruktur haben folgenschwere Folgen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht in den alsbald folgenden Jahrzehnten einer steigenden Menge an älteren Humanoiden gegenüber. Deutschlands Population ist die älteste des Abendlandes, in 2060 wird geschätzt jeder dritte über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Seniorenwohnung Kapitalanlage Rheine

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch nicht so fachkundig sind.

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Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Expertenwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere langjährige Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung.
  • Es waren 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Wachstum über 40 Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Leute waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Zahl der Bewohner stagnierte.

Welche Renditeerwartungen haben Pflegeimmobilien?

Schon seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die beständige Altersabsicherung angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW ebenso zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozialwohnungen als Betongold sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Anlagemöglichkeit. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die nachhaltige Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von wiederholenden Aufs und Abs am Kapitalmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Geldentwertungen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder besonders in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldbarren investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Stabilität von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

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In Seniorenresidenzen anlegen! Wie? Lohnt sich das? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen verspricht über Jahre dauernden Ertrag. In erster Linie für risikoaverse Investoren, die eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigner eines Appartements in jedem Fall hieran. Das Grundeigentum mit Rendite in den Verkauf geben ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst mit Bestimmtheit ohne weiteres möglich. Eine unübertroffen geeignete Idee um hohe Resultate und Wertsteigerungen zu erwirtschaften ist die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der Lehman Brothers Pleite steigt die Beliebtheit von Wohnungen als ausgezeichnetes Anlagevehikel. Es ist jedoch nicht mehr ohne größeren Aufwand möglich, mit Appartments eine angemessene Rendite zu erreichen. Zukünftig werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen teilhaben. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahren glorreiche Erträge. Den meisten kleinen Investoren ist sie trotzdem nach wie vor eine eher fremde Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem interesse weckender Gewinnspanne.

Wohnimmobilien als Wirtschaftsgut

Wir Menschen in Deutschland leben heutzutage zumeist länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort wird leicht. Wer in diesem Fall anlegt, profitiert neben einer guten Marge von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Ein Kapitalanleger wird als Eigentümer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, verkaufen, vererben.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorenwohnung Kapitalanlage
    Ein Investment in „Seniorenwohnung Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldanlage aus. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können nur bei förderfähigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, Behindertenheime. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer haben oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Ständige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.

Pflegeimmobilien in den größten Städten

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