Haus Mit Wohnungen Kaufen

Haus mit Wohnungen Kaufen

Wo aus Beton Gold wird

Garantierte Einnahmen auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Diese besondere Form der liegt im starken Trend wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Haus mit Wohnungen Kaufen Offenburg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Zinshaus bezeichnet, als Investition ist sie die klassische Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre persönlichen Anforderungen und beraten Sie dann intensiv zu den verschiedenen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen maßgeblich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  • Wenngleich bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend stationär versorgt: 783 000 (27 %).

Einfach ist das Modell nicht

Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, verringern die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Beschäftigungslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit verändern kann.

Gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit uns!

In eine Pflegeimmobilie investieren? Wieso? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für unsichere Geldgeber, welche eine gute Vermögensanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Halter eines Appartements sicher. Wer seine Immobilie verkaufen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Aufschlag sehr oft tun. Die optimal geeignete Möglichkeit um perfekte Gewinnspannen und Performance zu erreichen ist eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der Finanzkrise steigt die Neugierde an Gebäude als das geeignete Anlageobjekt. Hohe Gewinnspannen mit normalen Appartements zu erlangen ist in den letzten fünf Jahren jedoch immer schwieriger geworden. In Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Monden eindrucksvolle Einkünfte. Vielen kleinen Anlegern ist sie wirklich noch eine vergleichsweise fremde Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um brillante Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

*** Kapitalanlage mit Perspektive*** 2-Zimmer-Stadtwohnung mit Balkon in Offenburg!

Ein Trend dieser letzten Zeit: Investition in Pflegewohnungen in Offenburg? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

Die Senioren in Mitteleuropa leben heutzutage länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall investiert, lebt neben der angemessenen Ausbeute von vielen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Hohe Ergebnisse
    Hohe Vermietungsergebnisse von zumeist über 4 % des Kaufpreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren oftmals selbst finanzieren.
  • Haus mit Wohnungen Kaufen
    Investition in „Haus mit Wohnungen Kaufen“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich heutzutage Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Meist sind diese Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuertechnische Aspekte realisiert werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeappartement?

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erreichen.

Haus mit Wohnungen Kaufen Offenburg

Senioren Wohnungen

Senioren Wohnungen

Sie möchten eine Pflegeimmobilie kaufen?

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber der Altenwohnung beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mit dem demografischen Wandel ändert sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und verändert ebenso auch prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt darum eine besondere Entwicklung.

Senioren Wohnungen Bochum

Für Renditeimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Anleger.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Binnen ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem weit über der demografischen Erwartung. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammengenommen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %). 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht sonderlich erstaunlich.

Mehr als 100.000 Kunden suchen bei uns aktuell eine Immobilie.

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Etagenwohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Kapitalanlage sind dieser Tage eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre sichere Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch, oder besonders in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen am ehesten in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Stabilität von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

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In Seniorenwohnungen investieren? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen bringt Erträge oberhalb der Geldentwertung. In erster Linie für konservative einzelne Kapitalnleger, die eine bewährte Geldanlage brauchen. Wenn die Kaufkraftminderung eintritt steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so verdienen Vermieter des Appartements zweifelsfrei daran. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorhersage zu, dass der Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn denkbar ist. Die Anlage in ein Renditeobjekt ist somit vorbildlich geeignet, um hohe Ausbeute und Performance zu ergattern. Seit unzähligen Jahren stellen Immobilien das geeignete Anlageobjekt dar und bringen über viele Jahre Vertrauenswürdigkeit. In den letzten 3 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit schlichten Immobilien eine hohe Gewinnspanne zu erwirtschaften. Bald sind es nur noch ein paar Immobilien, die in prognostizierbarer Zeit bei Preissteigerungen partizipieren werden. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden überwältigende Profite. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein vergleichsweise fremdes Vorsorgevorgehen. Schließlich handelt es sich hier um herausragende Geldanlagemöglichkeiten mit künftig enorm hochinteressanter Rendite.

Heute im Fokus

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Viele Menschen leben in der jetzigen Zeit länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation – Geld anlegen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds bringen kaum Erträge. Falls dabei noch ein Ertrag heraus kommt, wird diese von vom Finanzamt in Form von Steuern und der Inflation aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall der unzählige Millionen von Anlegergeldern tatsächlich vernichtete. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise der Pflegeimmobilie verspricht hingegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

  • Günstiges Preisniveau
    Ein typisches Investment in Seniorenwohnungen beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze und die oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Gesicherte Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Ggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Vorteile. So können jährlich 2 Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Belegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger haben das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Senioren Wohnungen
    Ein Investment in „Senioren Wohnungen“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldvermehrung aus. Wo lässt sich heute Rendite und Schutz besser darstellen.

Warum Investments in Pflegeimmobilien lukrativ sind:

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Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Kapitalanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Alters und Pflegeheim

Seniorengerechte Wohnungen Hamburg

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Sie möchten doch lieber Wohneigentum kaufen oder suchen eine Anlageimmobilie?

Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Kapitalanlegern leichter den Erwerb einer Altenwohnung zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen potenzieren, wenn man beispielsweise einen Teilbetrag des Erwerbspreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

Seniorengerechte Wohnungen Hamburg Magdeburg

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

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Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es durchaus nicht sonderlich erstaunlich.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  3. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Analyse wuchs der Anteil der stationären Pflege ansehnlich.
  4. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim vollstationär betreut.

Aktuelles Pflegeimmobilienprojekt

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeappartements als Investition sind heute eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört die sichere Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von periodischen Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Inflationen und Preisverfall. Nicht ohne Grund werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen vorzugsweise in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Welche Pflegeimmobilien sind förderungsfähig?!

In Pflegewohnungen investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen sichert mehrjährigen Erfolg. Vor allem für unsichere Privatanleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Heimplatzes zweifelsfrei. Die zu erwartenden Preissteigerungen im Immobiliensektor lassen die Prognose zu, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn ausführbar ist. Hohe Resultate und attraktive Wertzuwächse kann mustergültig mit der Anlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohngebäude als das geeignete Anlagevehikel. Gute Gewinnspanne mit gewöhnlichen Appartments zu schaffen ist in den vorangegangenen zehn Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. Kaufpreissteigerungen bei Häusern? In der Zukunft teilhaben nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden überwältigende Erlöse. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein relativ anonymes Anlagemodell. Hierbei handelt es sich hier um exzellente Geldanlageoptionen mit perspektivisch extrem hochspannender Rendite.

Pflegeappartement kaufen

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls dabei noch ein Ertrag herum kommt, wird sie von Steuer und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Eine Investition in ein Altersheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit über 30 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis . Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Seniorengerechte Wohnungen Hamburg
    Die Kapitalanlage in „Seniorengerechte Wohnungen Hamburg“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle angenehmen Seiten seiner Pflegewohnungen genießen, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Gießen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Magdeburg zuzulegen.
  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist je nach Ausggestaltung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis überwiesen wurde. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, verschenken, versilbern.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbehäuser. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Sie wollen mehr über das Thema „Geldanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Fordern Sie unverbindlich das Verkaufsprospekt bei uns an!

Seniorengerechte Wohnungen Hamburg Magdeburg

Wohnungen Zum Vermieten

Wohnungen zum Vermieten

Welche Vorteile bieten Pflegeimmobilien gegenüber Eigentumswohnungen?

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft einzuschätzen. Vorrangig bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren genutzt.

Wohnungen zum Vermieten Kempten (Allgäu)

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die konventionelle Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht sonderlich sachverständig sind.

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Anzahl an Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Gruppe betrug dabei zwei Drittel. Die 2009 stationär in Heimen betreuten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Sie suchen ein bestimmtes Objekt?

Für Renditeobjekte auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Betongold als Investition eignet sich generell für fast alle Kapitalanleger.

Kempten (Allgäu)

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In Pflegewohnungen investieren. Wie geht das? Rentiert sich das? Ein Investment in Häuser im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. Vor allem für vorsichtige Anleger, welche eine erprobte Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigentümer des Appartements selbstredend daran. Dieses Grundeigentum mit Profit veräußern ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen demnächst in jeder Hinsicht ohne Bedenken zu schaffen. Hohe Resultate und faszinierende Wertsteigerungen kann heute ideal mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Bereits seit der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Wohngebäude als ideales Anlageobjekt. In den letzten 5 Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, mit schlichten Appartements eine interessante Gewinnspanne zu machen. Aufwertungen bei Wohnungen? In der Zukunft partizipieren nur noch wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen beträchtlichen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurchtgebietende Einkünfte. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie allerdings nach wie vor ein tendenziell anonymes Anlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Investitionschanceen mit perspektivisch absolut hochspannender Gewinnmarge.

Auch langfristig die optimale Rendite erzielen

Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Wer in diesem Fall Geld anlegt, lebt abgesehen von der guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Bei zahlreichen Investoren fortwährend einigermaßen neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit rund 40 Jahren dagegen als lohnendes Investment genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine große Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Aspekte. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Wohnungen zum Vermieten
    Investition in „Wohnungen zum Vermieten“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in diesem Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Wolfsburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Kempten (Allgäu) zuzulegen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Käufer haben das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Gesicherte Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Nervenschonend und unproblematisch – Wir empfehlen Ihnen Immobilienexperten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Schritte unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Kempten (Allgäu)

Kauf Von Wohnungen

Kauf von Wohnungen

Etagenwohnung mit herrlichem Blick

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber der Seniorenresidenz beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Aus welchem Grund sich eine Pflege-Immobilie für private Anleger rechnet? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute begründen hier wovon ein Erlös bei Kauf einer Sozialimmobilie abhängig ist.

Kauf von Wohnungen Pforzheim

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist sie die weit verbreitete Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch keine Praxis gesammelt haben.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

Entspannt von zu Hause oder dem Büro aus beraten lassen. Via Desktop-Sharing.

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Mitteilung der Pflegestatistik nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies zugegeben nicht sonderlich verwunderlich.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt weit über der demografischen Erwartung.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem vollstationär betreut: 783 000 (27 %).

Die risikofreie Altersvorsorge nutzen Sie Pflegeimmobilien als Investition

Berechnungen zufolge müssen um 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenresidenzen gibt es keine Möglichkeit, jene Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und eher kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um ältere Gebäude als Pflegeimmobilien zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Altersheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Kapitalanlage daher an.

Renditeimmobilie

Geld Anlagemöglichkeiten mit hoher Rendite!

In Seniorenresidenzen investieren? Weshalb? Rentiert das? Geld anlegen in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Vor allem für große Risiken vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine bewährte Vermögensanlage suchen. Steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so verdienen Eigentümer eines Appartements natürlich hierbei. Wer sein Grundeigentum in den Markt geben will, kann dies erwartungsgemäß mit einer netten Wertsteigerung jederzeit tun. Hohe Verdienste und faszinierende Wertzuwächse kann sehr gut mit der Investition in eine Immobilie erwirtschaftet werden. Seit Jahrhunderten sind Wohnungen ein ertragsreiches Investment und bringen über viele Jahre Stabilität. Interessante Ausbeute mit schlichten Immobilien zu machen ist in den vorangegangenen fünf Jahren und in jedem folgenden Jahr immer anstrengender geworden. Es gibt nur noch eine übersichtliche Menge Appartements, die zukünftig bei Aufwertungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und eher geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden ehrfurchtgebietende Profite. Den meisten Privatanlegern ist sie trotz und allem noch eine relativ fremde Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um großartige Geldanlageoptionen mit zukünftig absolut starker Gewinnspanne.

Investitionsangebote / Maklerhinweis

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich gefragten Investitionen. Aus welchem Grund werdet ihr euch fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Kapitalanleger der hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger gesund als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Langfristige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Pachtvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Günstige Einstiegspreise
    Ein typisches Investment in Pflegeappartements beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Attraktive Renditen
    Gesicherte Mietrenditen von über 4 Prozent des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen darstellen.
  • Inflationsschutz
    Zumeist sind die Pachtverträge an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von 5 Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.
  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Kauf von Wohnungen
    Jede Anlage in „Kauf von Wohnungen“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Ausbeute bei in demselben Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und sichere Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Pforzheim

Privatverkauf Von Wohnungen

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Schöne, sonnige Eigentumswohnung in ruhiger Lage

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer der Seniorenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wieso sich die Sozialimmobilie für private Anleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit zwei Dekaden ständig. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten mit über zwanzig Jahren praktischer Erfahrung begründen hier wovon ein Gewinn bei der Erwerbung einer Sozialimmobilie abhängt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienbereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • Obwohl in der Gruppe 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66%. Mit zunehmendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Einwohner stagnierte.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei Begutachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes steigt auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege bedeutend.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Der wachsende Markt: Im Ganzen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Beste Voraussetzungen für hohe Rendite und Inflationsschutz

Betongold gilt wie eh und je als wertstabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch alternative Einkünfte in der Rentenzeit dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Planung von Immobilien müssen maßgebliche Aspekte beachtet werden, um eine langfristige Investition zu garantieren. Zu diesen Aspekten zählen ebenfalls die sorgsame Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der am Bau beteiligten Firmen.

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In Pflegeappartements anlegen. Warum? Wieso? Lohnt sich das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen lohnt sich in der jetzigen Zeit. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, welche eine sichere Finanzanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Appartments zweifellos daran. Zu erwartende Wertsteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss ausführbar ist. Eine perfekt passende Chance um perfekte Gewinnspannen und interessante Wertsteigerungen zu erreichen ist eine Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser einer steigenden Wertschätzung. Angemessene Erträge mit einfachen Häusern zu erreichen ist in den vorangegangenen zehn Jahren jedoch immer mühsamer geworden. Aufwertungen bei Appartements? In absehbarer Zeit gewinnen nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahren großartige Erträge. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Anlegern ist sie aber nach wie vor eine relativ fremde Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um geniale Investitionschanceen mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Pflegeheime gehören zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Wer hier investiert, profitiert neben der guten Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Dazu gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Sehr gute Renditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist 4 bis 6% des gezahlten Marktpreises per annum lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. So ergibt sich , dass Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren oftmals selbst refinanzieren.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Privatverkauf von Wohnungen
    Investition in „Privatverkauf von Wohnungen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Rendite bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des investierten Kapitals.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Eintrag ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit verschenken, vererben, in Geld verwandeln.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.

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Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten verdeutlichen Ihnen von welchen Faktoren ein Gewinn bei Kauf einer Sozial-Immobilie abhängt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht so professionell sind.

Wenn Sie sofort über brandneue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Gelegenheit und wir melden uns postwendend bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Pflegeimmobilien zurück.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des investierten Gelds. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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Veröffentlichung von Datenmaterial im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Begutachtung hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim stationär betreut.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.

So läuft das Investment in Pflegeimmobilien ab

Häuser gelten weiter wie bisher als stabile Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Inflation und Steuervorteile, sondern stellen auch eine weitere Einkommensquelle im Alter dar. Fremdgenutzte Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen wichtige Aspekte beachtet werden, um die langfristige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem eine sorgfältige Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der am Bau beteiligten Firmen.

Wie finde ich eine zu mir passende Etagenwohnung?!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Warum? Wieso? Rentiert sich das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen bringt Erträge oft weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für Investoren, welche eine erprobte Finanzanlage suchen. Wenn die Kaufkraftminderung einsetzt steigen die aufzubringenden Monatsmieten , so partizipieren Eigentümer des Appartements aber gewiss hieran. Wer seinen Grundbesitz veräußern will, kann dies vermutlich mit einem oftmals erheblichen Aufschlag sehr oft tun. Eine optimal passende Chance um perfekte Reinerlöse und Performance zu erlangen ist die Anlage in eine Immobilie. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Häuser eine steigende Popularität. Es ist nicht so einfach wie noch 10 Jahre zuvor, um mit schlichten Wohnungen hohe Gewinnspanne zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Häusern? Demnächst gewinnen nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit vielen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Überschüsse. Den meisten Privatanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor eine tendenziell exotische Kapitalanlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um brillante Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut hochspannender Gewinnmarge.

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Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei dem größten Teil von Renditejägern immer noch relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als erfolgversprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität . Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine massive Kapitallücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuertechnische Vorteile. So können jedes Jahr 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die gezahlten Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Familienangehörige.
  • Wohnungen Gebraucht
    Die Kapitalanlage in „Wohnungen Gebraucht“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Wo lässt sich in der Gegenwart Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Staatliche Förderungen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbekliniken. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben . Der Eigentümer hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit veräußern, vererben, zum Geschenk machen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.

Seniorenresidenzen allgemein

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Entscheiden Sie sich nach der umfangreichen Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Schritte zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

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Die Nachfrage an Sozial-Immobilien wächst unglaublich. Veränderungen an der Altersstruktur haben folgenschwere Konsequenzen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer kleineren Anzahl jüngerer gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Diese besondere Form der Sicherung von Verdienst für die nächsten fünfunddreißig Jahre bildet einen Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein steigende Nachfrage an Pflegeplätzen folgt.

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Für Rendite-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses muss der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemein für fast alle Kapitalanleger.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Seit 1999 im zweijährigen Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Altersgruppe betrug dabei zwei Drittel.
  • Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Pflegebedürftigen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent.
  • Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt weit über der Zukunftserwartung.

Pflegeimmobilien allgemein

Berechnungen zufolge müssen circa 15.000 Pflegeplätze pro Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine nonprofit orientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die nötigen Rücklagen, um ältere Gebäude als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Investition daher an.

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In Seniorenwohnungen investieren? Wie? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegewohnungen im Speziellen führt zu Erträgen weit oberhalb der ständigen Teuerung. In erster Linie für vorsichtige Investoren, welche eine verlässliche Vermögensanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg durchgreift steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Halter des Heimplatzes natürlich hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer interessanten Preissteigerung sehr oft tun. Die Geldanlage in ein Renditeobjekt ist aus diesem Grund perfekt geeignet, um hohe positive Ergebnisse und Performance zu ergattern. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst der Stellenwert von Wohngebäude als ideales Kapitalanlageziel. Es ist schwierig geworden, mit schlichten Appartments eine hohe Rendite zu erreichen. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden glänzende Einkünfte. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Anlegern ist sie zugegeben noch eine recht exotische Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig absolut interessanter Rendite.

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Bei zahlreichen Kapitalanlegern fortwährend einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit über dreißig Jahren dagegen als erfolgreiches Investment genutzt. Die Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Rentenlücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird hinten und vorn nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Falls doch Zins herum kommt, wird selbige von der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an das einst hochgelobte „Wachstums-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Geld einzubüßen. Eine Investition in ein Seniorenheim beziehungsweise in eine Seniorenresidenz verspricht hingegen dir Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Kliniken. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Günstige Wohnungen Mieten
    Eine Kapitalanlage in „Günstige Wohnungen Mieten“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Inflation liegenden Rendite bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Renditeimmobilie

Wenn Sie auf der Stelle über brandneue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Reservierung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Möglichkeit und wir melden uns unverzüglich bei Ihnen mit den neuesten Angeboten zu Seniorenwohnungen zurück.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorteilen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

Lebensqualität in jeder Situation – wir helfen gerne!

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In unseren Pflegewohnungen betreuen wir Menschen…

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Seniorenresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man vielmals als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Der Gewinn lässt sich theoretisch steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 2 % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden.

Der Bedarf an Sozialimmobilien wächst gewaltig. Änderungen an der Zusammensetzung der lebenden Altersklassen in Deutschland haben gravierende Auswirkungen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jüngeren steht stets Jahrzehnten einer beträchtlich wachsenden Menge an älteren Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, Schätzungen zeigen, dass in 2060 wird vermutlich jeder 3. älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Praxis gesammelt haben.

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Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Mitteilung von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

  • Kräftig zunehmende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als sechzehn Prozent.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  • Wenngleich in der Generation 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit steigendem Alter sind Menschen in der Regel eher pflegebedürftig.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Altenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, gegenwärtig überschlägig 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Seniorenresidenzen

Wohnimmobilien, wo Betongold sich noch lohnt!

In Seniorenwohnungen investieren? Wie – das geht? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für risikoaverse Geldgeber, die eine sichere Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartements ohne Zweifel hieran. Wer seine Liegenschaft transferieren will, kann dies erwartungsgemäß mit einem Aufschlag zu jeder Zeit tun. Hohe Resultate und hochinteressante Wertsteigerungen kann perfekt mit der Geldanlage in eine Pflegeimmobilie erzielt werden. Seit der Wirtschaftskrise erfreuen sich Gebäude einer steigenden Beliebtheit. Interessante Erträge mit schlichten Immobilien zu erwirtschaften ist in den verflossenen fünf Jahren jedoch immer anstrengender geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen Anteil haben. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit vielen Jahren eindrucksvolle Erlöse. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Investoren ist sie jedoch noch eine relativ anonyme Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig enorm interesse weckender Rendite.

Die passende Eigentumswohnung finden

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum können Sie sich fragen? Die Lösung wird einfach. Wer hier Geld anlegt, genießt abgesehen von einer guten Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei einer großen Anzahl an Investoren immer noch relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als ein professionelles Anlageziel genutzt. Die Realität . Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenvorsorge. Doch in naher Zukunft gilt: Eine furchtbare Versorgungslücke wird erwartet, denn allein die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

  • Ansehnliche Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erreichen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Investoren haben oft das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Staatliche Förderung für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, psychiatrische Kliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Häufig sind Zeiträume über 5 Jahre angelegt.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Günstige Wohnungen Kaufen Schnäppchen
    Investition in „Günstige Wohnungen Kaufen Schnäppchen“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitgleich hohem Schutz des Geldeinsatzes.

Pflegeappartements Gibt es eine staatliche Förderung?

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Lebensqualität in jeder Situation – wir helfen gerne!

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

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Wohnungen Zu Vermieten

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Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

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Aus welchem Grund sich die Pflegeimmobilie für Privatanleger rechnet? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Wir begründen hier wovon ein Profit bei der Investition in eine Sozialimmobilie abhängt.

Wohnungen zu Vermieten Aschaffenburg

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Mit individuellen Angeboten unserer Kapitalanlage Finanzexperten legen Sie Ihr Geld sicher und gewinn bringend an.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bekanntmachung von Datenmaterial zur Pflege nach § 109 SGB XI im zweijährigen Takt

  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum über vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren mindestens 37% der Pflegebedürftigen schon älter als 85.
  • In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das unerwartet schnell und erheblich. In der Altersgruppe 90 plus sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Folglich, im Herbst des Lebens wächst das Wagnis pflegebedürftig zu werden übermäßig an.
  • Die 2009 vollstationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.

Auch langfristig die optimale Rendite erzielen

Wohnungen gelten weiter wie bisher als sichere Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine alternative Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Vermietete Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Planung von Immobilien sollten bedeutsame Aspekte beachtet werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu garantieren. Zu diesen Kriterien zählen ebenfalls die sorgfältige Standort- und Marktanalyse, die Sicherung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich ständig weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der an der Errichtung beteiligten Firmen.

Pflegewohnung

Die Anlageform!

In Seniorenresidenzen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für Geldgeber, welche eine erprobte Vermögensanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigner eines Heimplatzes natürlich. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oftmals erheblichen Aufschlag jederzeit tun. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnmargen und entzückende Wertzuwächse zu erlangen. Vor allem nach der Bankenkrise geniessen Zinshäuser eine steigende Beliebtheit. In den letzten 5 Jahren sank die Aussicht, mit normalen Häusern eine angemessene Gewinnspanne zu erwirtschaften. Aufwertungen bei Appartements? In der Zukunft etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Jahren nennenswerte Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie trotzdem nach wie vor ein relativ anonymes Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich hier um geniale Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnmarge.

Anlage! Langfristig vermietete Einheit in Top Lage!

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinsbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Wenn dabei eine Rendite heraus kommt, wird selbige von Steuern und Geldentwertung aufgefressen. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an Erinnerungen an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Die Geldanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht hingegen einem Kapitalanleger passable Rendite.

Der Trend der letzten Zeit: Investition in Pflegeappartements in Aschaffenburg? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in Seniorenwohnungen.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Warum wirst du fragen? Die Antwort ist leicht. Wer hier anlegt, lebt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Staatliche Förderung
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise!
    Bereits ab 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Wohnungen zu Vermieten
    Investition in „Wohnungen zu Vermieten“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei in demselben Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenz selbst. Ist Ihre Heimatstadt Wuppertal? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Aschaffenburg zu kaufen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an die Preisentwicklung angepasst wird.

Renditeimmobilie – Eine Investition in die Zukunft

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Immobilie für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer.

Nervenschonend und einfach – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere langjährige Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Pflegewohnung