Vermietung Wohnungen

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Anlagetipp: Pflegeimmobilien

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Schwerpunktmäßig bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Diese Form der Wahrung von Einnahmen für die Zukunft liegt im starken Trend wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Vermietung Wohnungen Worms

Für Anlage-Immobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Anleger.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  3. Ein stark wachsender Bedarf: Summa summarum 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Die im Jahre 2009 stationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Prüfung dieses 10-jährigen Zeitraumes steigt auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig.

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Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Formen der Pflegeimmobilie!

In Pflegeimmobilien anlegen! Warum? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeimmobilien im Besonderen rentiert sich. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, welche eine gute Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Eigentümer eines Appartements zweifellos. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Profit realisierbar ist. Die geeignete Chance um hohe Resultate und hochspannende Wertzuwächse zu erreichen ist die Investition in eine Pflegeimmobilie. Seit vielen Jahrhunderten stellen Häuser das beste Investment dar und bringen Jahr für Jahr Beständigkeit. Es ist nicht ganz so leicht wie noch Jahre zuvor, mit gewöhnlichen Immobilien eine interessante Gewinnspanne zu erwirtschaften. Preissteigerungen bei Häusern? In voraussagbarer Zeit etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und relativ geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren imposante Einnahmen. Vielen privaten Investoren ist sie zugegeben noch ein eher fremdartiges Kapitalanlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um brillante Investitionsoptionen mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Welche Kosten entstehen beim Kauf einer Renditeimmobilie?

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Der Trend dieser letzten Jahre: Geldanlage in Pflegeheim in Worms? nicht zuletzt vor allem weil kalkulierbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Einwohnerschaft dazu führen muss, das in den nächsten Jahren heute vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Bei zahlreichen Privatinvestoren fortwährend ziemlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlagevehikel genutzt. Die Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner Rente. Doch in naher Zukunft gilt: Eine große Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Inflationsschutz
    Die Mietverträge sind an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Häufig sind solche Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Erfreuliche Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Vermietung Wohnungen
    Investition in „Vermietung Wohnungen“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.

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