Was Ist Liegenschaft

Was ist Liegenschaft

Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes veränderte sich zugleich der Bedarf an Pflegeheimplätzen und veränderte zukünftig eindeutig prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und bildet darum eine besondere Entwicklung.

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Anleger finanzieren ihre Seniorenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Voraussetzungen steigern, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbspreises über einen Kredit finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 3 Prozent p.a. so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Was ist Liegenschaft Dormagen

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.
  • 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland rund 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Formen der Pflegeimmobilie

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht minder langlebige wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel initiieren. Das gilt für die beständige Vorsorge über den Vermögensaufbau bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die ETW genauso gut geeignet wie ein Ferienhaus. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozialwohnungen als Betongold sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine nachhaltige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von regelmäßigen Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder insbesondere in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Goldbarren investiert. Die Immobilie bündelt mit der bildlich dargestellten Beständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Dormagen

Die ideale Etagenwohnung finanzieren statt mieten!

In Pflegeheime investieren! Warum? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Speziellen sichert langfristigen Erfolg. In erster Linie für größere Risiken vermeidende Privatanleger, welche eine verlässliche Geldanlage suchen. Wenn die Inflation greift steigen die aufzubringenden Monatsmieten , so profitieren Halter des Appartements aber gewiss. Betongold mit Rendite in den Markt geben ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst zweifelsohne ohne weiteres möglich. Hohe Reinerlöse und entzückende Wertzuwächse kann heute beispiellos mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erlangt werden. Seit einigen Jahrhunderten sind Wohngebäude ein ertragsreiches Anlagevehikel und bedeuten über Jahre hinweg Beständigkeit. Hohe Ausbeute mit normalen Häusern zu machen ist in den vorangegangenen Jahren und in jedem folgenden Jahr immer schwerer geworden. In der Zukunft werden immer weniger Appartments von Preissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Monden imposante Profite. Den meisten kleinen Investoren ist sie dennoch nach wie vor ein tendenziell fremdes Anlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um großartige Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Dormagen.Immobilien

Eine Tendenz dieser vergangenen Zeit: Investition in Immobilien in Dormagen? nicht zuletzt sondern auch weil heute vorhersehbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute viel länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Langfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Gewinn bringende Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet die Möglichkeit für eine ertragreiche Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Was ist Liegenschaft
    Die Anlage in “Was ist Liegenschaft” zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldvermehrung aus. Wo lassen sich heute Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Schon um 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Die Pflege-Immobilie kann leicht erworben werden

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Dormagen