Wie Kaufe Ich Eine Wohnung

Wie kaufe ich eine Wohnung

Ihr erfolgreicher Partner für Pflegeimmobilien

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Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Kapitalanlegern leichter den Kauf einer Altersresidenz zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Grundlagen aufbessern, indem zum Beispiel die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter 6 %) liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei Prozent p.a. so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Wie kommt es, dass sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Fachleute erklären jetzt von welchen wichtigen Faktoren ein Gewinn bei dem Erwerb einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Wie kaufe ich eine Wohnung Nürnberg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies durchaus nicht erstaunlich.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt kräftig über der Bevölkerungsstatistik.
  • Ein stark wachsender Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause

Erwartungen zufolge sollen ungefähr 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenresidenzen gibt es keine Möglichkeit, diese Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine freigemeinnützig e Betreiber verfügen in zahlreichen Fällen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Gebäude als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Betreuungsbedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach einem beständigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Geldanlage daher an.

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Pflegeimmobilien – Zukunftssicher investieren ab 4,5% Mietrendite!

In Pflegeappartements anlegen! Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisauftriebes. In erster Linie für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter des Heimplatzes hieran. Ein solches Objekt mit Profit auf den Markt werfen ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen demnächst in jeder Hinsicht ohne Bedenken schaffbar. Eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ist daher mustergültig geeignet, um hohe Gewinnspannen und Performance zu erwirtschaften. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst der Stellenwert von Gebäude als das geeignete Investment. Hohe Erträge mit gewöhnlichen Appartements zu schaffen ist in den vorangegangenen zehn Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Bald sind es nur noch eine übersichtliche Zahl von Appartements, die in voraussagbarer Zeit bei Wertsteigerungen etwas abbekommen werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und eher geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahren gloriose Gewinne. Der mehrheitlichen Anzahl an Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein vergleichsweise anonymes Vorsorgeprozedere. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um großartige Investitionschanceen mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnspanne.

Betongold – Schneller vom Mieter zum Eigentümer

Bei zahlreichen Kapitalanlegern noch immer relativ neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Anlagevehikel bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Rente beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Eine formidable Rentenlücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Die Senioren leben in der jetzigen Zeit zumeist länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Hohe Mietrenditen
    Stabile Mietrenditen zwischen Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erreichen.
  • Staatliche Förderung für mehr Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um Hospize, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Langjährige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In aller Regel kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Wie kaufe ich eine Wohnung
    Ein Investment in „Wie kaufe ich eine Wohnung“ zeichnet sich als kreative Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich im Moment Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Gewöhnlich werden solche Intervalle fünfjährig angelegt.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Der ideale Standort für Pflegeappartements

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

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