Wohnung Eigentum

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Immobilienmärkte im Fokus: Banken, Börsen & Betongold

Betrachten Sie heute doch einmal mit dem Themenbereich:

Insbesondere Berücksichtigung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Sozial Immobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen potenzieren, wenn man z.B. einen Teilbetrag des Erwerbspreises über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Beispiel also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von drei Prozent per annum, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist die konventionelle Anfängerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis jetzt im Immobilienbereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

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Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Im Jahr 2015 stellte sich die Lage wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren definitiv 37% der zu Pflegenden schon jenseits des 85. Lebensjahres. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.

Große Aktivität internationaler Investoren

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Sozialwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, derzeitig überschlägig 4 % und 6 %; machen diese Investmentklasse für Anleger attraktiv.

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Pflegeimmobilien Immobilien!

In Pflegeappartements anlegen. Wieso? Rentiert sich das? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Schatzbriefe. In erster Linie für konservative einzelne Kapitalnleger, welche eine verlässliche Geldanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter eines Appartements aber gewiss. Ein solches Objekt mit Überschuss vermarkten ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in absehbarer Zeit allemal ohne weiteres denkbar. Hohe Gewinnspannen und hochspannende Performance kann heute außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erzielt werden. Bereits seit der Bankenkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als ein ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Gute Ausbeuten mit Häusern zu schaffen ist in den letzten 5 Jahren jedoch immer strapaziöser geworden. Aufwertungen bei Appartements? In Zukunft etwas abbekommen nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden ehrfurcht gebietende Überschüsse. Den meisten Privatanlegern ist sie zugegeben nach wie vor eine relativ fremde Kapitalanlageform. Hierbei handelt es sich hier um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem starker Rendite.

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Bei dem größten Teil von Privatinvestoren fortwährend einigermaßen unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als lukratives Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht reichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich besonders legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Günstiges Preisniveau
    Bereits um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur “Dach und Fach”, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Eigentümer bekommt somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit versilbern, vererben, weggeben.
  • Wohnung Eigentum
    Investition in “Wohnung Eigentum” zeichnet sich als kreative Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des angelegten Geldes.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Anständige Erträge
    Gesicherte Mietrenditen von Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegeappartments schon nach wenigen Jahren je nach gewählter Tilgung selbst refinanzieren.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.

Die Pflege-Immobilie kann leicht erworben werden

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