Wohnung Fuer Rentner

Wohnung für Rentner

Anlagetipp: Pflegeimmobilien

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wohnung für Rentner Velbert

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Betongold als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Anleger.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI im 2-Jahres-Takt

2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist das zugegeben nicht sonderlich erstaunlich. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Diese Zunahme liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Analyse hat die vollstationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen insgesamt vollstationär versorgt: 27 Prozent.

2-Zimmerwohnung m. Balkon als Investition

Berechnungen zufolge müssen rund 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Pflegeappartements besteht keine Möglichkeit, diese Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine nonprofit orientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die notwendigen Finanzmittel, um größere Gebäude als Seniorenresidenzen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Pflegeheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine konstant steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Altenwohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

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Das Pflegeappartement!

In Pflegeappartements investieren? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen lohnt sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für unsichere Anleger, die eine zuverlässige Geldanlage suchen. Steigen die zu entrichtenden Mieten , so profitieren Halter des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Wer seine Immobilie in den Verkauf bringen will, kann dies voraussichtlich mit einer hübschen Preissteigerung jederzeit tun. Die Investition in ein Zinshaus ist somit ideal geeignet, um hohe Ausbeute und herrliche Wertzuwächse zu ergattern. Nicht erst seit der Hypothekenkrise steigt der Stellenwert von Immobilien als das ideale Investment. Gute Ausbeuten mit Appartments zu erlangen ist in den vorangegangenen 8 Jahren aber immer aufwändiger geworden. Demnächst werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und relativ geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit vielen Monden bedeutende Überschüsse. Den meisten kleinen Anlegern ist sie indessen nach wie vor eine vergleichsweise fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlageoptionen mit perspektivisch absolut starker Gewinnmarge.

Weitere Anlageimmobilien als Investition finden

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Anlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist einfach. Wer hier investiert, profitiert abgesehen von der guten Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Wohnung für Rentner
    Ein Investment in „Wohnung für Rentner“ zeichnet sich als kreative Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich momentan Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Anständige Erträge
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Mietrenditen zwischen Vier bis Sechs % des Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Begünstigungen. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren nachweisen, wird gebaut.

Der ideale Standort für Pflegeappartment

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