Wohnung In

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Ihre Kapitalanlage: Zentrumsnahe, gut vermietete 1-Zimmer-Wohnung

Warum sich die Pflegeimmobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Spezialisten zeigen Ihnen wovon der Ertrag bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Diese besondere Form der Wahrung von Erlösen für die nächsten 40 Jahre bildet einen Trend nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur , dem ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Wohnung in Bayreuth

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorwiegend für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht so bewandert sind.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Menschen waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Zunahme liegt insgesamt stark über der Zukunftserwartung.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • In der Altersgruppe 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das im Nu und deutlich. In der Generation 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Folglich, je älter umso stärker steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit übermäßig an.

Altenheim & Pflegeheim Immobilien

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Seniorenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, gegenwärtig circa 4 % und 6 %; machen diese Anlageklasse für Anleger interessant.

Ihre Ansprechpartner vor Ort. Wir verstehen uns nicht nur als Service-Dienstleister, sondern auch als Berater und Vertrauensperson!

In Pflegeappartements investieren! Wie geht das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Besonders angebracht für unsichere Privatanleger, die eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Wenn die Teuerung greift steigen die Monatsmieten , so verdienen Halter eines Appartments ohne Zweifel. In den letzten einhundertzwanzig Monaten gemessenen Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit Gewinn machbar ist. Eine Geldanlage in ein Renditeobjekt ist von daher geeignet, um hohe Resultate und Performance zu erreichen. Seit einigen Jahrhunderten stellen Zinshäuser sehr gutes Anlagevehikel dar und bedeuten Stabilität. In den letzten drei Jahren reduzierten sich die Möglichkeiten, um mit normalen Appartments interessante Ausbeute zu erreichen. In absehbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen Anteil haben. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beträchtlichen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden erwähnenswerte Profite. Zahlreichen Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein recht unbekanntes Anlageschema. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

Besonderheit: Das bevorzugte Belegungsrecht

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten Investitionen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist leicht. Eine Person die hier investiert, genießt neben einer guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Dazu gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Wohnung in
    Ein Investment in „Wohnung in“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich zurzeit Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Attraktive Erträge
    Stabile Renditen von oftmals Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises per annum lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erzielen.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Pflegeimmobilien Gibt es eine staatliche Förderung?

Informieren Sie sich kostenlos und ohne Verpflichtung! Gerne übersenden wir Ihnen detaillierte Informationen zu unseren aktuellen Pfelege Immobilien.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

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