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Eignen sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage?

Das Thema heute:

Mit dem demografischen Wandel steigt auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet prognostizierbar für die nächsten Jahre das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt daher einen neuen Trend.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenberater für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Maßnahmen zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

Augenfällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine enorm größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in ganz vielen Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich demgegenüber verwitwet. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies durchaus nicht sonderlich verwunderlich. Ein stark wachsender Markt: Zusammengefasst 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. In der Gruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das schnell und deutlich. In der Generation 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Ergo, im Ruhestand steigt die Bedrohung der Pflegebedürftigkeit überproportional an.

So sieht der Bedarf in Aalen aus

Wieso es sich nun schon lohnt in Pflegeappartements sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement kaufen! Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft – kein Vermietungsstress und gesicherten Profit inklusive. Alle beteiligten Seiten erreichen mehr. Die in der Vergangenheit zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich bereits heute in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren in großem Maßstab in den Bau neuer Appartments – und dies immer häufiger in Kooperation mit Anlegern. Ein einzelnes Appartment können Privatanleger gut bestreiten, der Betreiber des Pflegeheims trägt Sorge für eine möglichst vollständige Vermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauer angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bringen schöne Erträge durchschnittlich um fünf Prozent.

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Neue Objekte!

In Seniorenresidenzen investieren? Warum? Wieso? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen ist lohnenswert. Besonders angebracht für konservative Privatanleger, die eine bewährte Vermögensanlage brauchen. Steigen die von den Mietern zu entrichtenden Monatsmieten , so verdienen Eigner eines Appartements hieran. Das Grundeigentum mit Rendite vermarkten ist bei den kommenden Preissteigerungen demnächst mit Bestimmtheit ohne Bedenken möglich. Eine Geldanlage in ein Zinshaus ist von daher optimal geeignet, um hohe Gewinnmarge und Performance zu erlangen. Seit der globalen Banken- und Finanzkrise geniessen Häuser eine steigende Popularität. In den verflossenen 8 Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit einfachen Appartments eine gute Rendite zu erzielen. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurchtgebietende Einkünfte. Der mehrheitlichen Zahl an kleinen Anlegern ist sie durchaus noch ein tendenziell unbekanntes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um ausgezeichnete Investitionsgelegenheiten mit künftig extrem starker Rendite.

Was versteht man unter Rendite Immobilien?

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Investitionen. Aus welchem Grund werdet ihr euch jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Kapitalanleger der hier Geld anlegt, genießt neben der guten Ausbeute von vielen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei vielen Privatinvestoren immer noch relativ unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie großen Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein professionelles Kapitalanlageziel bekannt. Die traurige Realität . Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Kapitallücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten voraus gesagt, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht reichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Wohnung K
    Jede Kapitalanlage in „Wohnung K“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Wo lässt sich in der Gegenwart Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Inflationsschutz
    Die Mietverträge sind an die allgemeine Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine ertragsstarke und sichere Investition. Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Wie sieht die Sachlage Pflege im Jahr 2030 aus?

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Aalen kaufen wollen: Aalens Profi steht Ihnen auch hier fachkundig zur Verfügung.

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