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Sehr gut geschnittene 2 – 3 Zi.-Eigentumswohnungen: vermietet und frei

Garantierte Rendite auch bei Leerstand. Hier gibt es unverbindlich gewünschte Informationen! Sicherheit durch konstante Miete:

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber einer Altersresidenz plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese Form der Sicherstellung von Einkommensquellen für die Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren unablässig wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Planen Sie eine gewinnbringende Investition im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Entscheiden Sie sich nach der umfangreichen Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die nächsten Schritte zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Seit bald 20 Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  • Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Pflegebedürftigen im Zeitraum von gerade einmal 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  • Es waren 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  • Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Unterschied dazu verwitwet.

Was ist bei Rendite Immobilien zu beachten?

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Sozialwohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, augenblicklich um Vier und Sechs Prozent; machen diese Anlageklasse für Anleger attraktiv.

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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage!

In Seniorenwohnungen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen bringt Erträge oberhalb der ständigen Kaufkraftminderung. Vor allem für größere Gefahren vermeidende Investoren, welche eine zuverlässige Vermögensanlage benötigen. Wenn die Abwertung greift steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Monatsmieten an, so partizipieren Eigentümer des Appartments zweifellos daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag fast immer tun. Hohe Gewinne und Performance kann sehr gut mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erzielt werden. Seit einigen Jahrhunderten sind Immobilien das beste Anlageobjekt und bringen Solidität. Gute Ausbeute mit einfachen Wohnungen zu erzielen ist in den verflossenen fünf Jahren allerdings immer mühsamer geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden glorreiche Einnahmen. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie sehr wohl noch ein vergleichsweise unbekanntes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um ausgezeichnete Kapitalanlagechanceen mit zukünftig extrem interessanter Gewinnspanne.

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Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Sparen in Lebensversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Für den Fall das doch eine Rendite heraus kommt, wird sie von Ertrags-Steuer und der Inflation gefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein erneutes Erleben an das Jahr 2009. Auch aus heutiger Betrachtung gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte erreicht werden. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Teuerungsschutz
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Hohe Mietrenditen
    Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass sich Seniorenwohnungen in Zwanzig Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Wohnung Zimmer
    Investition in „Wohnung Zimmer“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei im gleichen Augenblick hoher Sicherheit.

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